Können wir den Diskurs „KI/Subjekt“ aufgeben und eine neue Differenz aufmache

Es gibt bestimmt viele Gründe, warum Autoren die KI nutzen.

Sei es aus Neugier, erhöhte Produktivität, nicht abgehängt werden, Faszination für das Neue, Schreibblockaden, Zeitmangel, CoAutor- Werkzeug, und so weiter.

Ebenso gibt es genug Gründe für Leser.

Zum Beispiel das Jammertal, daß die Harry Potter - Reihe ( bin kein Fan, kenne aber einige Verzweifelte) zu Ende gegangen ist. Da behilft man sich schon lange mit Behelfstexten, die durch KI vielleicht mehr Substanz bringen.

Und das alte und neue Lied, daß durch moderne Techniken mehr Leute ihren Künstlerwunsch wahrmachen können. Vermutlich lautet die Antwort ja und nein.

Aber: Menschliche Kunst ist und war immer teuer.

Und ist zu Coronazeiten ja schon ganz schnell entbehrlich gewesen.

Ich denke, es braucht ein sehr aktives Kämpfen, damit nicht alles Gute und vielleicht Schwierige oder Komlizierte in kürzester Zeit verschwindet.

So weit erst mal, das lose Brainstorming.

Eine brauchbare Hypothese wird noch dauern.

Ich finde die Betrachtung der Kunst an sich auch interessant, habe dazu jetzt aber einen neuen Frage Text erstellt und würde vorschlagen den Themen Bereich dort separat zu diskutieren.