Kapital im 22. Jahrhundert - Kapitalkonzentration durch die KI

Philip Trammell, ein Ökonom des Stanford Digital Economy Lab, argumentiert in seinem Text Capital in the 22nd Century, dass fortschrittliche KI die Kapitalrenditen so stark steigern könnte, dass Kapitalbesitzer einen noch deutlich größeren Anteil am Wohlstand konzentrieren. Er sieht potenziell drastische Folgen für die Vermögensverteilung.

Ich finde die These gewagt, aber diskussionswürdig.
Was denkt ihr: Übertreibt er, oder unterschätzen wir die Dynamik?

Wäre auch ein spannendes Thema für den Podcast :slight_smile:

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