Es ist so unglaublich wie genial er immer wieder darauf reagiert, wenn ihn die amerikanischen Medien in die antisemitische Ecke stellen wollen. Der Mann ist on point und so eine Wohltat für die Seele.
Schön dazu auch ein aktuelles Interview, in dem es um Richterernennungen ging. Die City musste ein paar Kandidaten vorschlagen, und ein jüdischer Kandidat wurde (mit anderen) nicht vorgeschlagen.
Die Antwort auf die schon unglaublichen Unterstellungen der Medien von ihm war etwas paraphrasiert etwa so:
“Ob er jüdischen Glaubens ist oder nicht, war für mich nicht ausschlaggebend. Aber er hat viel Geld mit der Vertretung von Ghislaine Maxwell verdient, und Personen die darin verwickelt sind, wollten wir bewusst nicht als Hüter unseres Rechts haben.”
Ganz, ganz starker Mann. Btw. mit Abstand der Kandidat mit den meisten Wähler*innen unter New Yorker*innen jüdischen Glaubens.
Klar, dass unsere beiden Superhosts Mamdani feiern, allerdings ist er nicht unser aller Bürgermeister, wie Stefan meint, meiner jedenfalls ganz sicher nicht.
Die Petition der 9/11 Gedenkenden, ihn am Memorial Day nicht dabei haben zu wollen, sagt viel. Seine von Antisemitismus nur so strotzenden Netanjahu Verhaftungs-Phantasien den Rest. Gefasel über Genozid, kein einziges Wort zu Hamas und dem 7. Oktober und seine Weigerung, sich von globalise the Intifada zu distanzieren, verkörpert seinen Traum, den er gemeinsam mit seiner BDS-Ehefrau Tag für Tag träumt, Israel zu vernichten.