Salon: Februar 2026: Bibi & Ulrike Herrmann

Breathwork, Leute. Oder Krieg & Frieden.

Also ich muss sagen, dass ich bei Ulrike Herrmann schon seit Längerem beobachte, dass sie überhaupt nicht konsistent argumentiert. Ich höre sie meistens sehr gerne in Diskussionen, wenn es um Ungleichheit und Armut geht, aber dann kommen in anderen Debatten oft aus dem Nichts so Positionierungen wie “ich bin dagegen, den Leuten beim Klimaschutz unter die Arme zu greifen, weil was nichts kostet, ist nichts wert”, wie sie es beim 9-Euro-Ticket getan hat. Oder eben diese schräge Positionierung zum Krieg. Ich frage mich wirklich, woher das kommt. Möchte sie einfach nur nicht abgestempelt werden vom Medien-Mainstream?

Ich hab beim Hören der Buchbesprechung richtig schlechte Laune bekommen. Ich musste abbrechen und konnte das nur in mehreren Anläufen bis zum Ende hören.

Das ist wirklich schlimm was Ulrike Herrmann da geschrieben hat.

Staatliche Macht verneinen um dann staatliche Macht zu fordern. Wirklich furchtbar.

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