Willkommen im „Low-Fi Cyberpunk“: Warum wir die Dystopie nicht bemerken

Viele von uns warten beim Thema „Cyberpunk“ auf Neon-Städte, fliegende Autos und Cyborg-Implantate. Doch wenn wir genau hinsehen, ist die Ära längst angebrochen – nur sieht sie in Europa anders aus, als wir dachten. Wir leben in einer Welt von „High Tech & Low Life“, in der technologische Allmacht auf sozialen Stillstand trifft.

​1. Reichtum wird vererbt, Technik wird verschenkt

​Früher war Technologie teuer und sozialer Aufstieg durch Arbeit möglich. Heute ist es umgekehrt:

​Soziale Immobilität: Für die Gen Z ist der Traum vom Eigenheim oft unerreichbar. Wohlstand wird nicht mehr erarbeitet, sondern vererbt. Wir erleben einen neuen Digital-Feudalismus.

​High-Tech für alle: Gleichzeitig kostet der Zugang zur mächtigsten KI der Welt (ChatGPT, Claude) nur 20 Euro oder ist gratis. Wir haben die Werkzeuge von Göttern, leben aber in einer prekären wirtschaftlichen Realität.

​2. Körper-Hacking: Ozempic statt Chrom-Arme

​Wir dachten, Cyberpunk bedeutet Roboter-Arme. In Wahrheit findet die Modifikation biologisch und chemisch statt:

​Optimierung: Mittel wie Ozempic oder Designer-Eingriffe sind die moderne „Cyberware“. Wer Geld hat, optimiert seinen Körper nach dem aktuellen Algorithmus-Ideal.

​Digitale Betäubung: „Slop“ (KI-generierter Content) und Social Media wirken wie die Drogen im Cyberpunk-Genre. Sie halten uns in einer komfortablen Apathie, während die Welt um uns herum komplexer wird.

​3. Der Staat als „Wirt“, Konzerne als Machtzentren

​Wir sehen keinen direkten Sturz der Regierungen, sondern eine schleichende Übernahme der Infrastruktur:

​Firmen wie Palantir, SpaceX oder Amazon kontrollieren die Software der Polizei, die Satelliten im All und die Cloud der Behörden.

​Der Staat bleibt als Fassade bestehen, ist aber für seine Kernfunktionen (Sicherheit, Logistik) existenziell von den „Tech-Oligarchen“ abhängig.

​4. Warum wir es in Europa nicht sehen

​In Asien oder den USA ist der Cyberpunk optisch präsent (Neon-Fassaden vs. Zeltstädte). In Europa versteckt er sich hinter Altbau-Fassaden:

​Unsere Architektur ist alt, aber unser „Backend“ (Daten, Überwachung, Infrastruktur) ist längst amerikanisiert oder asiatisiert.

​Wir konsumieren die Technik der USA und die Plattform-Logik Asiens (TikTok), während wir uns einreden, durch Gesetze wie die DSGVO noch souverän zu sein.

Ein Downgrade ist keine Option

​Das tückische an unserer Situation ist die Verwebung von Nutzen und Ausbeutung. Ein Ausstieg aus diesem System bedeutet den sofortigen Abfall der Lebensqualität und der beruflichen Chancen. Wir stecken im „goldenen Käfig“: Die Technik ist zu gut, um sie abzulehnen, aber der Preis ist unsere politische und individuelle Souveränität.

1 Like

Was ich in diesem Zusammenhang interessant finde, ist die Frage des Determinismus.

Es gibt ja auch den Gegenentwurf im Solarpunk. Rein theoretisch sind noch beide Stränge möglich. Letztendlich wird es ein Mischling aus beiden sein.

Ich stimme dir zu. Ein deterministische Entwicklung ist das nicht. Die Wahl haben wir und das sehen wir auch immer wieder. Letzlich ist die Tendenz zu den dystopischen Entwicklungen da. Das silicon valley das immer mehr macht akkumulieren will und geringe soziale mobilität. Das ist ja schon da. Wenn ich mir die Zukunft aussuchen könnte wäre ich auch lieber im solarpunk. Das wird es auch geben ist aber auch mehr Fassade als tatsächlich struktur.

Hast du das schonmal weitergedacht. Wie also es sich strukturell ändern müsste?

Vielleicht bei den Begrifflichkeiten beginnen:

Palantir ist nicht Punk.

Titel ändern in „Cyber-Faschismus“?

2 Likes

Guter Punkt. Die Methodik (Überwachung, Ausgrenzung durch Algorithmen) hat definitiv totalitäre Züge. Aber ich tue mich mit dem Begriff ‚Cyberfaschismus‘ schwer, weil er eine staatliche Ideologie impliziert, die wir so gerade gar nicht erleben. Der klassische Faschismus wollte die totale Kontrolle des Staates über die Wirtschaft. Was wir heute sehen, gerade bei den Tech-Rechten in den USA, ist eher das Gegenteil: Die Entmachtung oder zumindest verschränkung des Staates zugunsten privater Oligarchen.

​Das ist für mich der Kern meines ‚Low-Fi Cyberpunk‘: weniger Ideologie, sondern Rendite: Wir werden nicht für ein ‚Volk‘ mobilisiert, sondern als Nutzer gemolken.

​Desintegration statt Gleichschaltung: Der Staat wird nicht zum alles beherrschenden Monster, sondern zur hohlen Fassade, während die eigentliche Macht in die Cloud abwandert.

​Apathie statt Marschmusik: Im Faschismus musst du mitmachen. Im Cyberpunk musst du nur konsumieren und die Klappe halten, während du dir dein Eigenheim nicht mehr leisten kannst.

​Für mich ist das, was wir erleben, eher ein ‚Digitaler Feudalismus‘. Es ist weniger ein Putsch von oben, sondern ein schleichender Ausverkauf der Souveränität an Plattformen. Das ist vielleicht weniger ‚laut‘ als Faschismus, aber am Ende genauso schwer wieder loszuwerden.“

1 Like

Beim Stichwort digitaler Feudalismus springe ich rein:

Sehr empfehlenswert

1 Like

Die analoge Gegenwehr - demonstrieren- wurde mit Corona auch abgeschafft.

Statt dessen unterschreibt man heute Petitionen, die sowieso keiner liest.

Der wurden aber auch schon vorher sukzessive die Zähne gezogen, spätestens mit den Polizeigesetzreformen nach den G20-Protesten in Hamburg.

Bisher habe ich konkret zu dem Thema vorerst auf Ebene der Selbstoptimierung nachgedacht.

Dazu spiele ich in Substack mit einem Gedanken Experiment.

Im Kontext der Flucht in die Maschine und dem Zusammenhang mit unserer existenziellen Verortung.

Aber generell, übergeordnet, sehe ich es unabhängig von dieser speziellen Entwicklung so:

Die Veränderung einer Struktur geschieht nicht, indem man innerhalb der Regeln der Struktur die Anpassung erreicht, sondern indem man das System durch kollektive Verweigerung oder radikale Neunutzung der Mechaniken zur Selbsttransformation anregt.

Aber auf dieser Ebene erfolgreich zu sein ist in dem aktuellen Weltmodell ausgeschlossen.

Wie also arbeitet man an einem neuen System, während noch im alten überlebt werden muss?

Ein Antwortansatz liegt in der strukturellen Kopplung in Ausprägung parasitären Widerstandes.

Ich verstehe die Funktionsweise wie folgt. Vereinfacht können zwei Systeme ( Cyberpunk Möglichkeitsraum/Solarpunk Möglichkeitsraum) in der Theorie interagieren, ohne die Logik des jeweils anderen zu übernehmen oder die eigene Autopoiesis aufzugeben.

Um nicht in der Reproduktion des Cyberpunk zu landen, muss die Interaktion seitens Solarpunk eine eigene, autopoietische Struktur entwickeln, während es durch Koppelung im System bestehen bleibt.

Die Kopplung gelingt nur, wenn die alternative Struktur inkompatibel bleibt.

Die neue Struktur darf für das alte System keinen Nutzen haben. Solarpunk muss für Cyberpunk unlesbar sein.

Runtergebrochen ist das der Versuch die Naivität des Ansatzes, innerhalb des Systems essenzielle Veränderungen zu ermöglichen, zu ersetzen mit der Naivität innerhalb des Systems zu bestehen, und unerkannt parallel Entwicklungen einzuleiten, die Strukturen entstehen lassen, die zumindest Rückzugsorte ermöglichen.

Ein Versuch Utopie als Naivität aufzuweichen.

So wird die Tatsache, dass langfristige Projekte die nicht auf Kapital Akkumulation zielen bisher als Problem und Sackgasse verstanden werden, die Solarpunk verhindert umgedeutet in die Grundvoraussetzung parasitär zu Koppeln um an Entwicklungen zu arbeiten.

Gleichzeitig wird die Tatsache, dass es nicht auf Ebene einer Gesellschaft sondern nur auf Ebene der Gemeinschaft überhaupt eine Wahrscheinlichkeit der Realisierung gibt umgedeutet von einem Ausschluss Argument zu einer Grundvoraussetzung parasitär zu Koppeln.

Syd hat den Punkt schon gemacht: Palantir ist nicht Punk. Und ich würde weitergehen — der ganze Thread beschreibt Cyberpunk und vergisst dabei die Protagonisten.

Cyberpunk hat Protagonisten. Die Shadowrunner bei FASA, die Decker, die Straßensamurai — das sind Leute, die die Werkzeuge des Systems gegen das System drehen. Das ist der ganze Witz des Genres. “High Tech, Low Life” heißt nicht “High Tech und dann hilflos zuschauen”, sondern: Wer die Technik beherrscht, kann dem Konzern in die Suppe spucken. Ohne Kapital, ohne Erlaubnis, ohne gesellschaftliche Position.

Waller schreibt: “Wir haben die Werkzeuge von Göttern.” Stimmt. Und dann kommt “goldener Käfig”. Das läuft an der eigenen Prämisse vorbei. Wer die Werkzeuge von Göttern hat, sitzt nicht im Käfig — der hat nur noch nicht angefangen, sie zu benutzen.

Miki denkt in die richtige Richtung — Parallelstrukturen, nicht auf Reform hoffen. Und “unlesbar werden” funktioniert, nur anders als sie es meint. Nicht durch Verstecken, sondern durch Kontamination. Wenn es über dich jede Information und ihr Gegenteil gibt, ist der Datensatz Schrott. Überwachung ist auf saubere Daten angewiesen. Wer sie aktiv verseucht, dreht die Asymmetrie um: Jeder kontaminierte Datenpunkt muss gefunden und bereinigt werden, das Erzeugen kostet nichts. Mehr Überwachung produziert dann weniger Erkenntnis. Das ist Offense, nicht Defense.

Der CCC zeigt die andere Seite derselben Medaille. Staatstrojaner reverse-engineeren, Wahlsoftware auditieren, biometrische Systeme bloßstellen — das ist nicht Protest, das ist technische Überlegenheit als politische Praxis. Wer den Code der Gegenseite lesen kann, muss nicht demonstrieren. Der legt den Finger in die Wunde und wartet, bis die Presse kommt.

Früher hat man für die Revolution besser schießen gelernt. Heute lernt man Netzwerke, Kryptographie, Reverse Engineering. Die Werkzeuge liegen rum. Open-Source-Projekte ersetzen proprietäre Blackboxen, Security-Audits zwingen Konzerne zur Transparenz, FOIA-Requests holen raus was im Dunkeln bleiben soll. Das passiert jeden Tag, und es passiert nicht durch Jammern über Souveränitätsverlust, sondern weil Leute sich hinsetzen und die Technik lernen.

Ihr beschreibt die richtige Welt. Aber ihr beschreibt sie als Opfer. Cyberpunk war noch nie ein Genre über Opfer.

2 Likes

Wann hätte das göttliche Wekzeug denn schon JEMALS einen geplanten Sozialkahlschlag verhindert oder sogar verbessert?

Was hat denn schonmal nen Sozialkahlschlag verhindert?

Klingt auf den ersten Takt ganz gut und mir gefällt die Haltung hinter dem gesamten Post. Aber lass uns mal konkret werden, wie funktioniert das in der Praxis? Ich tweete was und dann das glatte Gegenteil davon, um die Überwachungs-KI zu verwirren?

Wenn es eine Adresse von Dir gibt, dann musst Du die geheim halten, damit keiner zu Besuch kommt.

Wenn im Internet 7 Adressen stehen, dann muss man erstmal rausfinden was die Richtige ist. Das erzeugt Aufwand.

Wenn irgendwer schreibt Du bist ein Linker, dann sollten am besten im Netz auch noch 10 Sachen stehen die das Gegenteil behaupten.

Wichtig ist: Die Technologie selbst verstehen und durchdringen. Dann bleibst Du handlungsfähig. So lange Du mich fragen musst wie es geht hast Du noch nicht genug selbst verstanden.

:laughing:

Ich hatte mal einen Kollegen, der war richtig gut darin, bei der FMEA den dümmstmöglichen Mitarbeiter oder Anwender zu spielen. Was dem standhielt, war dann unkaputtbar.

Weiter im Text:

X hat seit einiger Zeit eine KI-Funktion, anhand derer man von sich und anderen eine Zusammenfassung des User-Profils erstellen kann. Hier ist meins:

“YYZ [Name geändert] teilt kritische Kommentare zur deutschen Politik, vor allem zu Kriegshilfen, digitaler Identität und Regierungsentscheidungen. Sein Bio unterstreicht die Wichtigkeit von Grundkenntnissen im Dreisatz, bevor man über exponentielles Wachstum spricht. […]

“Nicht mein Krieg. Nicht mein Kanzler.” - YYZ”

Die Sache mit dem Dreisatz stammt natürlich noch aus der Corona-Zeit. Was denkst du, soll ich ein paar Beiträge verfassen, in denen ich die verpasste Gelegenheit einer Impfpflicht bedaure? Oder soll ich Merz’ Kriegskurs ein bisschen loben, um den Algorithmus zu verwirren?

Bin ehrlich gesagt nicht sicher, ob mir X dann noch Spaß macht. Es wäre auch kontraproduktiv: Denn ich will ja, dass beispielsweise ein Roderich Kiesewetter Widerspruch erntet für seine kriegstreiberischen X-Posts. Lymis Demonstration spielt sich nicht mehr auf der Straße ab, sondern hier. Welchen Sinn macht es da, dem Hetzer mit 10 anderen meiner virtuellen Identitäten zuzustimmen?

1 Like

Ja, klingt nach guten Ideen. Es braucht nicht viel um so ne KI-Überwachung platt zu kriegen.

Desto grösser der Heuhaufen wird, desto schwieriger wird es eine Nadel zu finden.

Dazu kommt: KI-Überwachung ist schweineteuer. Niemand könnte es bezahlen, jeden Tweet von KI lesen zu lassen. Daher setzt man in der Überwachung immer die allerbilligsten Modelle ein. Wenn Du denen dann so ein Datenwust zeigst, halluzinieren die auch jede Menge Shit darein. Da ist dann ganz schnell dein Profil überhaupt nicht mehr verwertbar.

Das gute alte Überwachungsparadoxon, dass Du immer weniger erkennen kannst desto mehr Daten du sammelst gilt auch hier.

vs.

Reden wir gerade aneinander vorbei?

1 Like

Nö, aber ich hab den zweiten Teil ignoriert. Das ist halt ein Zielkonflikt den Du selbst auflösen musst.

Mein oben erwähnter Ex-Kollege (FMEA) grinst sich gerade eins…

Nachtrag: Ich höre ihn sagen:

“Du veranstaltest also eine virtuelle Demo unter Kiesewetters Kriegstreiber-Tweet und bringst 10 Gegendemonstranten gegen dich mit? Was ist das für eine Schnapsidee?

1 Like

Der Punkt ist ja auch, dass sowohl die Sozialleistungen als auch die Interaktion im Rahmen der System Spielregeln nicht zu Veränderungen führen können die in dem System nicht als Struktur vorliegen. Zumindest nicht als zielgerichtete Handlungen.

“Vereinfacht” oder anders abgebildet

pseusocode parasitären strukturelle Kopplung

class System:

    def __init__(self, name, kernlogik):

        self.name = name

        self.__interner_zustand = {}      # Privater Bereich: Autopoiesis

        self.__logik = kernlogik          # Die "Sprache" des Systems



    # --- PRIVATE FUNKTIONEN (Autopoiesis) ---

    # Diese Prozesse sind für andere Systeme absolut unzugänglich.

    def __reproduziere_elemente(self, input_daten):

        # Nur was der Logik entspricht, wird verarbeitet

        if self.__logik in input_daten:

            print(f"[{self.name}] Interner Prozess: Element erfolgreich reproduziert.")

            return True

        else:

            print(f"[{self.name}] Interner Prozess: Unbekannter Reiz ignoriert (Rauschen).")

            return False



    # --- PUBLIC FUNKTIONEN (Strukturelle Kopplung) ---

    # Die Schnittstelle nach außen.

    def interaktion(self, reiz_parameter):

        print(f"[{self.name}] Empfange Signal über strukturelle Kopplung...")

        

        # Das System versucht, den Parameter in seine private Logik zu übersetzen

        erfolg = self.__reproduziere_elemente(reiz_parameter)

        

        # Selbst wenn der Parameter existiert, kann er den internen Zustand 

        # nicht direkt manipulieren (operative Geschlossenheit).

        return erfolg

# — INSTANZIIERUNG —

#Kapitalismus operiert nach der Logik der "Verwertung" (Profit)

kapitalismus = System("Kapitalismus", "PROFIT")



# Commons operiert nach der Logik des "Teilens" (Bedarf)

commons = System("Commons", "BEDARF")

Abbildung der parasitären Interaktion

Im folgenden Szenario nutzt das Objekt `commons` die Kopplung an den `kapitalismus`, um Ressourcen zu extrahieren, während der `kapitalismus` nur das sieht, was er als “Profit” interpretieren kann.

# Simulation der parasitären Kopplung



# 1. Commons agiert innerhalb des kapitalistischen Raums

# Erstellt eine Ressource, die für Kapitalismus wie Profit aussieht (Schnittstelle)

kopplungs_wert = "PROFIT_DURCH_COMMONS_DATEN" 



# 2. Kapitalismus nutzt die Commons-Ressource

# Er versteht nur den "PROFIT"-Anteil

if kapitalismus.interaktion(kopplungs_wert):

    print("Kapitalismus: 'Ich nutze diese Ressource zur Expansion.'")



# 3. Parasitärer Effekt:

# Während Kapitalismus denkt, er kontrolliert den Prozess, 

# nutzt Commons den 'kapitalistischen Rahmen' für die eigene private Autopoiesis.



def commons_parasit_zyklus():

    # Commons nutzt die Infrastruktur des Kapitalismus (Geld/Netze)

    # um intern nach der Logik "BEDARF" zu wachsen.

    

    # Der Kapitalismus kann diese Funktion NICHT aufrufen oder verstehen:

    # kapitalismus.__reproduziere_elemente("BEDARF") -> ERROR: Private Method

    

    internal_growth = "BEDARF_DECKUNG_INTERN"

    print(f"\n[Commons] Nutzt Kapitalismus als Wirt, um intern '{internal_growth}' zu fördern.")

    print("[Commons] Diese Logik bleibt für das System Kapitalismus unsichtbar.")




Es geht daher weniger darum das System an das man sich koppelt zu verändern weil das aufgrund der operativen Geschlossenheit nicht geht, liegt halt in private func.

Man kann versuchen eigene Struktur parallel aufzubauen, solange das die für commons wiederum nicht lesbare private function nicht ausschliesst