März 2026: Klingbeil im Klassenkampf

Viel Spaß beim Hören: Alexander Kluge, Lars Klingbeils Rede, Collien Fernandes,… - Die Neuen Zwanziger - Salon

Falls ihr SPDler kennt, schickt ihnen den Link: Klingbeils Reformrede — Analyse – Stefan Schulz und sagt ihnen, sie sollen sich neu gründen.

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Aus irgendeinem Grund fehlt bei youtube das Transkript.

Daher habe ich mal ein provisorisches Transkript erstellt:

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Die Stärke dieser Folge liegt in der Methode: Gegenrechnungen. Nicht „beide Seiten", sondern die Seite sichtbar machen, die in der medialen Verarbeitung systematisch fehlt.

Klingbeil

Der Klingbeil-Block trägt die Folge. Die Kapitelzusammenfassung nennt die Stoßrichtung — was Stefan daraus macht, ist Buchprüfung. 2,46 Millionen Mitversicherte, 500.000 Vollzeitstellenäquivalente, Rentenanstieg auf 22,3% bis 2035: Jede einzelne Zahl widerlegt Klingbeils Versprechen sinkender Sozialversicherungsbeiträge. Kein Fachberater in seinem eigenen Haus würde das unterschreiben.

Der Begriff „friktionsloser Arbeitsmarkt" trifft es. Klingbeil modelliert Familien wie Budgetposten — Stellschrauben drehen, 37 Minuten länger arbeiten, fertig. Dass Care-Infrastruktur fehlt, dass die Agentur für Arbeit sinkende Nachfrage meldet, dass Teilzeitkräfte nicht einfach aufstocken können — all das existiert in dieser Rechnung nicht. Das ist keine Sozialpolitik, das ist Tabellenkalkulation ohne Bodenhaftung.

Und die 7.000 Euro pro Jahr, die Migranten in die Sozialversicherungskassen einzahlen? Verschwiegen. Scholz tat das aus taktischen Gründen. Bei Klingbeil ist nicht mal klar, ob er die Zahlen kennt.

Lagerbildung

Die Zwei-Lager-Analyse lohnt sich. Nicht wegen der These (CDU+AfD vs. SPD+Grüne+Linke), sondern wegen der historischen Daten: Die Lager sind über Jahrzehnte stabil. Die Binnenverschiebungen maskieren eine Kontinuität der Gesamtblöcke. Das wirkt gegen den permanenten Alarmismus, ohne die AfD zu verharmlosen.

Wolfgangs Einwand bleibt richtig: Analysetool ja, Koalitionsmodell nein. Die Pointe mit Marc-Uwe Kling — wer die CDU ins progressive Lager zwingt, macht die AfD zur einzigen Alternative — benennt einen strategischen Fehler, der sich hartnäckig hält.

Irankrieg

Der Schlussblock weigert sich, ein einfaches Narrativ anzubieten — und das ist seine Leistung. KTV-Pater von rechts, Anstalt-Rationalisierung von links, beide unfähig, geopolitische Interessen als das zu benennen, was sie sind. Dass Wolfgang und Stefan konsistent auf Völkerrechtswidrigkeit bestehen, ohne sich in eines der angebotenen Lager ziehen zu lassen, fällt auf.

Dass Wolfgang die militärische Kapazität des Iran als „erstaunlich" bezeichnet, hat eine Erklärung, die im Fernsehpodcast schon besprochen wurde: Die Revolutionsgarden besitzen die halbe iranische Wirtschaft und verteidigen Profite, nicht Ideologie. Man kann ein verteiltes System nicht enthaupten. Schön, wenn das auch im Salon noch weiter vertieft wird.

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Einfach mehr Solarplatten kaufen reicht leider nicht – ein paar strukturelle Gedanken zur Energiediskussion

Mir fällt schon länger auf – auch aus früheren Folgen, wenn es um den EE-Ausbau in China ging und warum das hier einfach nicht passiert – dass die Diskussion beim “baut halt mehr Solar” stehen bleibt. Wolfgang und Stefan können ein Thema wie den Strommarkt natürlich nicht in jeder Tiefe abdecken, also versuche ich das hier mal für alle, die da tiefer reingehen wollen. Ich bin beruflich auch in dem Thema drin, allerdings kein Experte – also gerne korrigieren.

Das Merit-Order-Problem: Warum Ökostrom trotzdem teuer ist

An der Strombörse funktioniert die Preisbildung nach einem simplen Prinzip: Alle Kraftwerke reihen sich nach ihren variablen Erzeugungskosten auf – Erneuerbare zuerst, weil Wind und Sonne nichts kosten. Dann Kohle, dann Gas. Das teuerste Kraftwerk, das noch gebraucht wird um die Nachfrage zu decken, setzt den Preis – und zwar für alle. Wenn also ein Gaskraftwerk an einem Winterabend läuft, bekommt auch die Windanlage daneben diesen Gaspreis ausgezahlt.

Das hat 2022 schön illustriert was das bedeutet: Rund 62% des Stroms kamen da schon aus Erneuerbaren, aber weil Gas das Grenzkraftwerk war und Gas gleichzeitig auf über 200€/MWh explodierte, kostete Strom an der Börse zeitweise über 500€/MWh. EE-Betreiber haben in dieser Zeit gut verdient – die Verbraucher und die Industrie haben’s bezahlt. Das ACER (EU-Energieregulierungsbehörde) hat das 2022 selbst als “im Wesentlichen einen Gaspreis-Schock, der auch die Strompreise beeinflusste” beschrieben. Genau das droht jetzt wieder, wenn die Hormuzstraße zu bleibt und der Gaspreis steigt.

Reformdiskussionen gab es – auch Habeck wollte Strom- und Gaspreis entkoppeln. Passiert ist: wenig, und seit der Gaspreis wieder sank, ist der politische Wille verschwunden.

Negativpreise: Zu viel Strom, und trotzdem teuer

Gleichzeitig haben wir das scheinbar gegenteilige Problem: 2025 gab es in Deutschland 573 Stunden mit negativen Börsenstrompreisen – fünfmal mehr als noch 2016. Mittags im Sommer produzieren Solaranlagen massenhaft Strom, aber das Netz kann ihn nicht aufnehmen, die Speicher fehlen, und Netzbetreiber in Baden-Württemberg haben schon gemeldet, dass neue Solaranlagen gar nicht mehr angeschlossen werden können.

Das ist kein Argument gegen mehr Solar, sondern ein Argument für das, was immer noch fehlt: Speicher und Netzausbau. Ohne die verpufft ein Teil des produzierten Ökostroms buchstäblich – oder muss abgeregelt werden, obwohl er gebraucht wird. Die nötigen Hochspannungstrassen im Nord-Süd-Korridor haben 2025 zwar endlich Baugenehmigungen bekommen, aber gebaut sind sie noch nicht.

Das Erlös-Problem der Erneuerbaren selbst

Und jetzt kommt der Punkt, der mich am meisten beschäftigt: Der Kannibalisierungseffekt. Vereinfacht: EE produzieren dann am meisten, wenn alle gleichzeitig produzieren – sonnige Sommertage, Windspitzen. Genau dann fällt aber der Marktpreis, weil das Angebot die Nachfrage übersteigt. Das heißt, Windpark A produziert am meisten genau dann, wenn sein Strom am wenigsten wert ist. Die Erlöse sinken also strukturell, je mehr EE-Kapazität gebaut wird.

Das ist eine echte Investitionsbremse. EE-Anlagen sind kapitalintensiv – die Kosten fallen fast vollständig beim Bau an, danach läuft die Anlage mit nahezu null Betriebskosten. Diese Kapitalkosten müssen über lange Laufzeiten finanziert werden, und sollten die Zinsen in den nächsten Jahren wieder steigen, verteuert sich das erheblich. Wenn gleichzeitig die erzielbaren Markterlöse durch den Kannibalisierungseffekt fallen, schließt sich das Investitionsfenster von zwei Seiten – und ein rein marktbasierter Ausbau bremst aus, bevor genug Kapazität da ist.

Was das für die aktuelle Krise bedeutet

Wolfgang und Stefan diskutieren in der Folge auch, ob CO2-Bepreisung das richtige Instrument war. Isabella Weber und die beiden kommen zum Schluss: eher nicht, weil die politische Unterstützung bröckelt sobald die Preise steigen. Das scheint mir richtig – aber es zeigt auch, dass selbst ein höherer CO2-Preis das Erlösproblem der Erneuerbaren nicht vollständig löst. Höherer CO2-Preis = höherer Strompreis insgesamt = höhere EE-Erlöse in Stunden mit Gas als Grenzkraftwerk. Hilft. Aber in den negativen Preisstunden hilft er nicht.


Gibt es hier Leute, die noch tiefer in diesem Bereich unterwegs sind – Strommarktdesign, Projektfinanzierung von EE? Kennt jemand Ansätze oder Instrumente, die diese Strukturprobleme wirklich adressieren – und die auch politisch realistisch sind?

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Merit-Order ist kein Strommarkt-Spezifikum — das ist der Grenzpreismechanismus jeder Auktion. Der letzte Anbieter, der noch gebraucht wird, setzt den Preis für alle. So funktioniert jede Börse.

Das „Problem" ist nicht der Mechanismus, sondern dass Gas überhaupt noch Grenzkraftwerk sein muss. Das ist ein Infrastrukturproblem (fehlende Speicher, fehlende Netze), kein Marktdesign-Problem. Und der Kannibalisierungseffekt signalisiert genau das: Hier fehlt Speicherkapazität.

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Die Gefahr an Merit-Order ist bei Energieanbietern ist, die Solar- Wind- und (z. B.) Gasanlagen haben, immer das Interesse haben nicht den kompletten Bedarf ausschließlich mit erneuerbaren Energien zu decken. So bekommt man den höheren Preis.

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Kann man in der Praxis kaum. Solar- und Windoutput hängt vom Wetter ab, nicht vom Dispatch-Entscheid des Betreibers. Du kannst die Sonne nicht dimmen, damit dein Gaskraftwerk den Preis setzt.

Was man theoretisch könnte: Erneuerbare abriegeln, obwohl sie einspeisen könnten. Das ist aber reguliert und wird von den Netzbetreibern überwacht — Einspeisevorrang für EE ist gesetzlich verankert (§ 11 EEG). Wer seine Windanlage drosselt, obwohl Netzkapazität da ist, verliert die Vergütung.

Der eigentliche Hebel wäre nicht Dispatch, sondern Investitionsentscheidungen: keinen Speicher bauen, obwohl man könnte — weil man mit Gas als Grenzkraftwerk mehr verdient. Das ist allerdings kein Merit-Order-Problem, sondern ein Marktkonzentrations-Problem. Und dagegen gibt es Kartellrecht, kein Marktdesign.

Stimmt, der Grenzpreismechanismus ist keine Strommarkt-Erfindung – das habe ich vielleicht zu sehr als “Problem des Designs” gerahmt. Aber die Trennung “Infrastrukturproblem, kein Marktdesign-Problem” macht es sich auch zu einfach denke ich. Speicher verdienen ihr Geld an Preisspreizungen – die brauchen also genau die Volatilität, die sie gleichzeitig reduzieren sollen. Kein stabiles Investitionssignal. Und der Kannibalisierungseffekt bremst Investitionen in neue EE-Anlagen, bevor die Speicher überhaupt da sind. Markt und Infrastruktur hängen in einem Henne-Ei-Problem fest, das der Markt alleine nicht auflöst.

Dass es auch anders zu gehen schein, zeigt Kalifornien gerade:

Was mich dabei aber ehrlich gesagt am meisten frustriert: Ich sitze regelmäßig in Verbandssitzungen, und die Herren in den entscheidenden Unternehmenspositionen reden noch immer über Gas als Rückrat und manche ernsthaft über Atomkraft – während Erneuerbare als viel zu volatil abgetan werden, Stichwort Dunkelflaute. Der Gedanke, dass die Antwort darauf mehr Netz und mehr Speicher wäre, kommt da schlicht nicht vor. Kalifornien oder eben auch China passiert quasi auf einem anderen Planeten.

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Ich habe im Bereich erneuerbarer Energien studiert, bin aber im Gebäudesektor tätig, d.h. nicht in Berührung mit Energiemarktdesign.

Hier jedoch eine zumindest auf Plausibilität gelesene Zusammenfassung von Möglichkeit der Merit-Order Systematik, die sehr kompatibel mit Grundlast und zentraler Erzeugung war:

​1. Flexibilisierung der Nachfrage (Demand Side Management)

​Das Ziel ist es, die Nachfrage an das schwankende Angebot anzupassen, anstatt umgekehrt.

  • Variable Stromtarife: Endverbraucher und Industrie nutzen Strom dann, wenn er im Überfluss vorhanden und günstig ist (z.B. nachts oder bei viel Wind).

  • Smart Grids: Intelligente Netze steuern Elektroautos oder Wärmepumpen automatisch so, dass sie bei niedrigen Preisen laden.

​2. Ausbau von Speicherkapazitäten

​Speicher entkoppeln Erzeugung und Verbrauch. Sie nehmen den “billigen” Strom bei Überangebot auf und speisen ihn ein, wenn die Preise steigen.

  • Batteriespeicher: Für kurzfristige Schwankungen.

  • Wasserstoff (Power-to-Gas): Als Langzeitspeicher für saisonale Überschüsse.

  • Pumpspeicher: Bewährte Technik für großskalige Lastverschiebung.

​3. Reform des Marktdesigns: Kapazitätsmärkte

​Im aktuellen Energy-Only-Markt wird nur die gelieferte Kilowattstunde bezahlt. Ein Kapazitätsmarkt würde zusätzlich die Bereitschaft bezahlen, Leistung zur Verfügung zu stellen.

  • ​Kraftwerke (oder Speicher) erhalten Geld dafür, dass sie “da sind”, auch wenn sie gerade keinen Strom produzieren. Das sichert die Refinanzierung von Backup-Kapazitäten.

​4. Differenzverträge (Contracts for Difference - CfD)

​Dies ist ein staatliches Instrument zur Absicherung von Investitionen in Erneuerbare:

  • ​Es wird ein fester Referenzpreis vereinbart.

  • ​Liegt der Börsenpreis darunter, zahlt der Staat die Differenz an den Betreiber.

  • ​Liegt der Börsenpreis darüber, muss der Betreiber die Mehrerlöse an den Staat abführen. Dies schafft Planungssicherheit und verhindert extreme Preisspitzen sowie den Ruin von Betreibern bei Nullpreisen.

​5. CO2-Bepreisung und Wegfall fossiler Subventionen

​Indem die Grenzkosten fossiler Kraftwerke durch CO2-Zertifikate künstlich erhöht werden, bleibt der Abstand zu den Erneuerbaren gewahrt. Das Merit-Order-Prinzip bleibt bestehen, aber die “teuren” Grenzkraftwerke setzen den Preis so hoch an, dass Erneuerbare rentabel bleiben, solange sie noch nicht den gesamten Markt dominieren.

Ich sehe v.a. Speicher, Speicher, Speicher, und für die einzelnen Haushalte (da bin ich dann wieder recht nah dran): PV wenn möglich, kleiner Speicher, Wärmepumpe

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Stimmt, die Trennung war zu sauber. Speicher-Investoren wissen, dass sie durch ihre eigene Existenz das Preissignal zerstören, von dem sie leben — ein klassisches Kollektivgut-Problem, das der Markt alleine nicht löst. Danke für das Kalifornien-Beispiel, das kannte ich so nicht: Speichermandate seit 2013, und 13 Jahre später 42,8% der Abendnachfrage aus Batterien. Das ist ziemlich überzeugend als Beleg, dass das Henne-Ei-Problem politisch lösbar ist — wenn die Entscheider es wollen. Was bei deinen Verbandssitzungen offenbar nicht der Fall ist.

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Das ist bei mir jetzt schon eine ganze Weile her, aber bei meiner Masterarbeit zu power-to-gas war es zum Beispiel gesetzlich einfach noch so, dass Speicher als sogenannte Letztverbraucher galten und damit beim einspeichern den ganz normalen Stromtarif zahlen mussten, und dann Netzentgelte und Abgaben auch beim ausspeichern noch mal zahlen mussten, das ist jetzt mittlerweile aber nicht mehr der Fall oder jedenfalls nicht mehr in allen Fällen. Damals ging es um einen Windparkbetreiber der gerne power-to-gas machen wollte, das ganze dann aber komplett vom Netz entkoppelt hätte machen müssen, was natürlich das Konzept, Überschüsse zu Wasserstoff zu machen, ad absurdum führte.

Genauso blöd aktuell, dass das bidirektionale Laden von E-Autos technisch die meisten Autos und die meisten wallboxen schon können, das ganze politisch aber noch nicht gelöst ist, jedenfalls mein Kenntnisstand.

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Das Problem wird, leider (und natürlich :smiling_face_with_tear: ) seid kurzer Zeit erst politisch und rechtlich angegangen. Aber es bewegt sich etwas

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Ich habe sehr große Hoffnung auf das Energy Sharing, dass dieses Jahr kommen soll.

Dann kann man seine Nachbarschaft direkt versorgen, eigentlich so ähnlich wie Mieterstromkonzepte, aber eben für Quartiere, Dörfer, Straßenzüge. Kann richtig cool werden.

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Zum Thema Klingbeil sagtet ihr (in etwa): Diejenigen, die die Härten (der Austeritäts- und Wirtschaftspolitik) fühlen, rennen zur AFD. Daher solle er lieber Politik gegen die Härten für diese Menschen machen, statt die Menschen darauf einzustimmen, dass es noch härter wird.

Diesem Gedanken kann man natürlich logisch folgen und das wäre mit einer passenden Kommunikation wohl auch die bessere Strategie. Allerdings rennen die Betroffenen ja zur AFD, die im Grunde für einen noch viel härteren Kurs steht, wenngleich sie fadenscheinig Gegenteiliges behauptet. Die Wählerwanderung fällt viel geringfügiger zu zum Beispiel den Linken aus.
Warum das so ist, hat sicherlich unterschiedliche Gründe, die auch viel diskutiert wurden und werden. Aber aus diesem Gesichtspunkt ist es durchaus verständlich, warum Klingbeil argumentiert, wie er es tut. Ich halte es aber für einen weiteren Nagel im Sargdeckel der SPD.

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Hier findest Du genauere Infos zu der Frage, warum rechte Parteien stärker von Austerität profitieren als linke Parteien:

Wie quasi zu erwarten war bescheren Klingbeil’s Ankündigungen der SPD noch weiter fallende Umfragewerte:

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macht eigentlich ein allgemeiner buchlektüre-ideen-empfehlungs-thread sinn? könnte schnell überladen und ausufernd werden.

hier jedenfalls zwei interessante bücher:

oxford-wissenschaftlerin interpretiert Algorithmen und AI im sinne von Vorhersehungen New Book by Dr Carissa Véliz Explores the Power of Prediction from Ancient Oracles to AI | Ethics in AI

was kommt nach dem staat? After Nations : Rana Dasgupta : 9780008639747 : Blackwell's

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Meinst Du nicht, es ist besser lieber thematische Threads zu haben mit jeweils passenden Buchempfehlungen, die man zum Beispiel hier postet?

jein - einen eigenen thread für jede buchempfehlung halte ich für quatsch, da entstehen zu viele threads. von daher fände ich den Über die Kategorie Hinweise & Empfehlungen thread sogar am besten.

Auch keine schlechte Idee