Mir fehlen gute Gründe zur aktiven Nutzung von LLMs- was sind eure?

Ich erweitere und saniere grade ein EFH mit LLM als, ich würde mal sagen Sparringspartner. Da ich selbst in dem Bereich arbeite kann ich recht gut erkennen, wann was Quatsch ist was ich ignorieren kann und was mir weiterhilft .

Was ich daran liebe ist, das ich mich quasi wann immer mich was beschäftigt mit jmd austauschen kann, ohne selber zu Recherche gezwungen zu sein, sinnlose Forendiskussionen die Off Topic abdichten zu lesen oder selbst alle Normen usw zu lesen. Hilft ausserdem die Übersicht bei bestimmten Punkten zu behalten.

Ab und zu kommt es vor, das Günni (Gemini) im Gespräch plötzlich komplett vercheckt, worum es geht, das ist nervig, manchmal auch witzig, aber auch nicht weiter tragisch.

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Ich nutze die Modelle für Recherchen und Strukturierungen von Inhalten - ich würde sagen, ich spare mir drei Viertel der Zeit, die ich vorher dafür benötigt habe. Bei Textanwendungen bin ich vorsichtig. Die Erfassung von Inhalten ist gut, übersieht aber immer wieder wichtige Einzelheiten - was übrigens auch bei Recherchen zutrifft. In beiden Fällen hilft nur manuell eingreifen und korrigieren. Fähigkeiten oder Gewissenhaftigkeit der Anwender spiegeln sich im ausgegebenen Ergebnis wider. Damit ordne ich die LLM als Werkzeug ein, was einen schneller machen kann und sehr gute dialogische Themenbearbeitung erlaubt. Wissens- und Denkersatz würde ich damit niemandem ans Herz legen. Ein damit verbundenes Gefühl der Zufriedenheit dürfte schon deshalb nicht lange währen, weil man eher früher als später über einen inhaltlichen Fehler stolpert - und noch dazu selbst um das Maß der eigenen Bemühungen weiß.

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