Zerfall der Weltordnung, Faschistische Körper, Gulia Enders, Staat & Gewalt, US Familienideologie

Zerfällt eure Weltordnung auch schon?

Was passiert eigentlich, wenn das Bundesverfassungsgericht in puncto Erbschaftsteuer nicht urteilt, wie alle erwarten? Also wenn die Ausnahmen nach Ansicht des Gerichts verfassungskonform sind oder die Erbschaftsteuer vielleicht einfach aufgehoben wird, wenn keine Reparatur durch die Bundesregierung erfolgt?

Zur Staatsdebatte: Man sollte den Staat nicht ausschließlich über Gewalt definieren. Neben Zwang existiert immer auch eine Form von Konsens, die staatliche Ordnung zusammenhält. Hier verweise ich einfach auf Gramsci: Herrschaft funktioniert nicht nur durch Repression, sondern durch “Zustimmung, gepanzert mit Zwang” (wobei das etwas einfacher gesagt ist, als dahinter steht).

Das staatliche Gewaltmonopol im Sinne Max Webers greift zudem offensichtlich nicht in allen sozialen Konflikten. Viele Auseinandersetzungen werden ohne staatliche Intervention geregelt, durch Selbstregulierung, informelle Absprachen oder schlichtes Ausweichen und Entfremden im Alltag (Man denke an Zizek Plädoyer für deutsche Diskretion bei der Migrationsdebatte damals). In anderen Kontexten wenden sich Menschen eher an lokale Netzwerke oder Gemeinschaften als an Polizei oder Gerichte, um Interessen durchzusetzen. Man rennt auch nicht für jeden Konflikt zum Chef im Unternehmen.

Der Staat ist daher nicht nur ein repressiver Apparat, sondern auch Geschichte, Kultur und ein Geflecht informeller Praktiken und Erwartungen. Ein klassisches Grenzbeispiel ist Polen: Der polnische Staat existierte über ein Jahrhundert nicht, blieb aber kulturell, sprachlich und sozial präsent und konnte später bei Gelegenheit politisch rekonstruiert werden. Sowas zeigt, dass staatliche Ordnung nicht allein an Institutionen oder Gewaltmitteln hängt.

Genau hier liegt auch die Grenze einer rein funktionalistischen Staatsdefinition. Wer den Staat nur als Zwangsapparat begreift, verfehlt, wie Stabilität tatsächlich entsteht. Das zeigt sich etwa aktuell in den USA: Repressive Maßnahmen wie ICE Raids mögen kurzfristig Durchsetzungskraft demonstrieren, erzeugen aber langfristig Unsicherheit, Widerstand und gesellschaftliche Fragmentierung statt Stabilität.

Für linke Utopien oder alternative Staatsformen bedeutet das: Die Frage kann nicht auf Gewalt ja oder nein reduziert werden. Entscheidend ist, wie Zustimmung, soziale Einbindung und kulturelle Hegemonie organisiert werden. Für westliche Gesellschaften bedeutet das, dass politische Transformation nicht primär durch Zwang, sondern durch die langfristige Veränderung gesellschaftlicher Alltagspraktiken, Institutionen und Selbstverständnisse möglich wird.

Sowohl Anarchismus, libertärer Proprietarismus als auch Staatsfetischismus machen es sich bei der Frage, was Politik ist und wie Stabilität tatsächlich entsteht, zu einfach, wenn sie nur über Gewaltverzicht oder Gewaltmonopol diskutieren.

spricht stefan bei epstein von diesem foto? https://x.com/VarneVishu/status/2017718441646690750

soweit ich das bisher sehe, ist das womöglich ein fake, der nicht in den originalen akten war

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Es gab Ungewissheit beim Thema Erbschaftssteuer bzw. Schenkung nach jetzigem Recht. Dazu folgendes:

Mein Onkel hat all seinen Neffen und Nichten den maximalen Freibetrag, den er schenken kann, vermacht. Es waren 20 000€ - soweit ich weiß der Betrag, den ich von einer Person, die nicht aus der Familie kommt, bekommen würde. Ab dem zweiten Verwandtschaftsgrad ist da also schon kein Unterschied mehr.

Ich meine das wirklich nicht böse, sondern bin ehrlich verwundert: Wenn ich Claude, oder ein anderes beliebiges LLM zur Theorie über eine angebliche Extraktion von Stress-Hormonen bei Babies bzw. Baby-Kannibalismus auf Epstein-Island Frage, wird mir dort sehr deutlich und sehr schnell erklärt, dass es sich hierbei um eine völlig wahnsinnige Verschwörungstheorie handelt, für die es keinerlei Belege gibt. Wie kann es sein, dass jemand wie Stefan, der seit Monaten über quasi nichts anderes mehr redet als Claude und sich mit KI mittlerweile sogar ganze Texte zusammenfassen lässt und diese nicht mehr selber liest, ausgerechnet bei diesem einen heiklen Thema, die KI nicht zu Rate zieht sondern einfach draus los redet. Es ist mir ehrlich gesagt unerklärlich, wie das zustande kam.

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Es gibt eben keine Informationen zu dem Skandal, woran man ja sieht, wie weit das geht.

Ist vergleichbar mit den Kirchenmißbrauchsvorfällen.

Und der Großteil der Fälle wird ja auch gar nicht erfasst. Kriegsgebiete, Straßenkinder…

Zu Deinem Einwand: die reichen Täter, um die es geht, verbreiten Lügen ohne Unterlass.

Ich finde die Retourkutsche also absolut legitim.

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Ich glaube weiterhin, dass ihr euch bei Carney verrennt. In einem Foreign Affairs Podcast von letzter Woche betont Stubb, dass er im Gegensatz zu Carney nicht von einer “rupture” sondern weithin von einer “transition” sprechen würde. Ansonsten appelliert er wie Carney für Multilateralismus statt Multipolarismus. Indien, Mercosur, ASEAN, Philippinen, die Carney anspricht sind die großen Player des globalen Südens. Es ist mir wirklich schleierhaft wie man darauf kommt, dass er damit nur den Rest-Westen meinen könnte, der vielleicht noch 25% der Weltwirtschaft ausmacht.

Selbst Kaczmarczyk meint “Europa und Deutschland müssen den Ball von Carney aufnehmen” @patrickkaczmarczyk.bsky.social on Bluesky

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Also zum Thema Staaten und Krieg möchte ich einwenden dass es ziemlich viel Gewalt und naja irgendwie auch Kriege unter naturvölkern gibt.

Hier gibt es definitiv gewalttätige Auseinandersetzungen zwischen einzelnen Stämmen bei denen ein Stamm den anderen in einer geplanten Aktion überfällt das kann dann bis hin zur ethnischen Säuberung gehen also dass einer der Stämme dabei ausgelöscht wird. So etwas kennt man aus Papua Neuguinea und Brasilien.

Man geht davon aus das ca. 30% eines Jahrgangs durchschnittlich solchen Auseinandersetzungen zu Opfer fällt. Das ist ein Level an Gewalt dass für modernen Kriege eher selten erreicht wird soweit ich weiß. (Ich hab keine Ahnung wie die Statistiken für Gaza aussehen). Zumal Kriege in letzter Zeit deutlich seltener geworden sind.

Ich bin also eher bei Stefan wenn er einwendet dass Staaten ein Mittel sind Gewalt zu reglementieren. Wobei sicher auch die Regelung von Eigentumsstruckturen und Rechten eine wichtige Rolle spielte bei der Bildung der ersten Staaten (Codex Hammurabi beschäftigt sich vorallem mit Eigentum Schulden dem Erlass von Schulden und Strafen wegen Betrug und Beschädigung von Besitz).

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Also ich meine es schon böse, da Stefan bereits öfter dadurch aufgefallen ist, keinerlei Begriff von Antisemitismus zu haben, sich aber regelmäßig zu Themen äußert, zu denen man sich ohne einen solchen kaum angemessen äußern kann. Mit der Hyperfixierung auf die sogenannten Super-Reichen, die sich seit einigen Monaten in Stefans Thesen ausmachen lässt, ergibt das immer absurdere und angesichts der Reichweite auch teilweise gefährliche Anknüpfungspunkte an eine Elitenkritik, die sich spätestens seit seiner Rezeption der Epstein-Files kaum noch von Ken Jebsen und anderen Antisemiten unterscheidet.

Um das zu factchecken braucht man keine KI zu nutzen, ein bisschen Googlerecherche und Quellenkompetenz reichen dazu aus. Tatsächlich würde dir eine KI aber diesen Unsinn ausgeben, wenn du sie halt mit Unsinn fütterst. Wer sich ernsthaft mit den verschiedenen KI-Modellen bezüglich Literatur und Textarbeit auseinandergesetzt hat, wird merken, dass die Modelle einem sinnentnehmenden Erschließen eines Textes nicht gewachsen sind. Die Modelle sind dazu geeignet, sich kurz eine oberflächliche Übersicht über die Schlagworte eines Textes machen zu können, mitunter können irgendwelche sinnlosen Uniprüfungen sogar damit bestritten werden. Denkprozesse können sie weder übernehmen, noch so wirklich bereichern oder ergänzen. Die Maschinen machen nichts so wirklich effizienter, sie sind mehr oder weniger wie Valium für eine überfordertes Gehirn, verschwenden oft einfach nur deine Zeit.

Warum Stefan hier mit einer solchen Selbstsicherheit einen derart haarsträubenden Unsinn von sich gibt, hat mich leider auch schockiert, überraschend war es angesichts seiner KI-Psychose und anderer Takes der letzten Monate keineswegs. Ich beneide Wolfgang um seine Ruhe dabei, auch wie er mit der Theoriefeindlichkeit umgeht, die Stefan ihm bei den Buchbesprechungen immer wieder entgegenbringt, aber ich hoffe, dass Wolle das nicht noch 4 Jahre so weiter durchzieht und damit mitträgt.

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+1 // mehr als irritiert // habe ungläubig die Stelle wieder und wieder gehört, mit der Hoffnung irgendeine Ironie oder einen Twist zu herauszuhören, der mir entgangen sein könnte // es ist ja ganz generell gar nicht so, dass ich nicht bereit wäre, mich überzeugen zu lassen, dass die schlimmsten Erzählungen keine Phantasie sind, aber diese seltsame Gewissheit mit der Sie, Stefan Schulz, Babymord und Kannibalismus (im Kontext der Epstein Files) als belegt darstellen und an die in den anderen Kommentaren genannten Narrative (Ritualmord, QAnon, Andrenochrom) anschließen, lässt mich befürchten, dass die Nachricht eines Freundes und Mithörers zutreffen könnte: “der podcast läuft ja seit 5 jahren und nochmal 5, was wenn man nicht nur die zeitgeschichte mitbekommt, sondern auch das abdriften eines soziologen?” // Sie, Wolfgang M. Schmitt, arbeiten sich ja sonst sehr tapfer daran ab, ein gewisses Freidrehen einzufangen, auch, so verstehe ich es, um ihren Kollegen und Freund zu schützen, aber an dieser zur Diskussion stehenden Stelle findet auch das leider nicht entschieden statt // ich spreche aus der Position eines zugewandten Hörers. Viele Analysen, Betrachtungen und Besprechungen finde ich klug und virtuos, gerade aber eine Art von Trauergefühl // aber auch bitte gerne: wenn ich eine “Pointe” verpasst habe: ich bin immer bereit meine Meinungen und Eindrücke zu revidieren …

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Der link geht zu einem ft Artikel in dem ähnliches gesagt wird. Naja es geht nicht darum dass Kinder gegessen wurden aber darum dass einige der qanon Verschwörungstheorien nah dran sind an dem was Epstein da getrieben hat

https://archive.ph/tUwqH

versteht mich nicht falsch ich will nicht das verbreiten von Verschwörungstheorien mit antisemitischen Konnotationen rechtfertigen nur darauf hinweisen dass es einigermaßen seriöse Journalisten gibt die sich grundsätzlich ähnlich äußern auch wenn auf besonders extreme Theorien wenn überhaupt nur angespielt wurde.

Die große Frage ist, ob wir uns jetzt freuen dürfen, wenn das mit dem Kannibalismus doch nicht wahr ist? Juhe, doch nur Vergewaltigung, Menschenhandel und Missbrauch.

Wer hier unbedingt eine antisemitische Verschwörung sehen möchte, darf sich gerne in seine Theorien hineinsteigern. Ich für meinen Teil halte mittlerweile Ausdrücke wie “die sogenannten Super-Reichen” für verschwörungstheoretischen Wortschatz. Warum versucht man es nicht mal mit “superreich-gelesene Personen”?

Und wer möchte kann Claude gerne fragen warum es Stefan nicht einfach sagt, dass er sich da wohl täuscht. Genauso funktioniert das nämlich mit der LLM.

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Die Pointe ist hier allerdings, dass Stefan genau das über Monate hinweg als Argument vor sich hergetragen hat: Politische Diskussionen würden sich grundsätzlich verändern, da durch LLM, namentlich Claude, ein Basiswissen zur Verfügung steht, wodurch grundsätzliche Fakten nicht mehr diskutierten werden müssten. Er hat in dieser Folge Eindrucksvoll demonstriert, warum das niemals der Fall sein wird.

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Also mit Antisemitismus hat das meiner Meinung nach überhaupt nichts zu tun, da es ja nicht antisemitisch ist. Das Bedenkliche am Antisemitismus ist, dass man bestimmte Eigenschaften an eine ethnische Zugehörigkeit koppelt, nicht dass man diese überhaupt irgendjemandem oder einer Gesellschaftsschicht zuschreibt. Trotzdem sollte Kritik an den Reichen idealerweise strukturell rückgebunden werden und nicht in die Falle der Personalisierung tappen.

Dass Wolfgang nicht widersprochen hat, liegt vermutlich daran, dass er es zu dem Zeitpunkt zumindest nicht mit ausreichender Sicherheit besser wusste. Sicherlich laden Podcasts aufgrund des medialen Formates, das im Gegensatz zur Schrift, die direkt Sinn wiedergibt, Personen reproduziert, die dann erst in zweiter Instanz dem Konsumenten Sinn mitteilen, dazu ein, sich mit den Sprechern zu überidentifizieren, aber man sollte es auch nicht zu weit treiben.

Es lässt sich hieraus auch keine generelle Kritik an der KI ableiten, da die Fehlinformation ja gerade durch KI-Nutzung hätte vermieden werden können. Die Nutzung der KI ist wie die jedes anderen Mediums auf einen kritischen Nutzer angewiesen, dem sie eine Erweiterung der Möglichkeiten bietet. Nach der Kompetenz der Nutzung, nicht nach der Eigenlogik des Mediums entscheidet sich, was daraus wird.

Hier gibt es nun offensichtlich ein Versäumnis, das aber wahrscheinlich eher in dem Umgang mit den sozialen Medien liegt.

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Der Einstieg in die Folge hat mich stark irritiert. Die Geschehnisse rund um Epstein sind so schon abstoßend genug, da braucht es nicht noch Fake News über Kannibalismus. Dass Stefan hier als gestandener Journalist ganz offenbar einer Fehlinformation aufgesessen ist, ist das Eine. Dass Wolfgang das größtenteils unkommentiert lässt, das Andere. Dass beide sich im gleichen Atemzug an denjenigen abarbeiten, die (aus ihrer Sicht vermeintliche?) Verschwörungserzählungen entlarven, lässt mich in Gänze dann doch ziemlich ratlos zurück.

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Der Ken Jebsen Vergleich schießt vielleicht etwas über das Ziel hinaus. Dafür höre ich den beiden sowieso seit Jahren viel zu gerne zu. Mit Antisemitismus hat es allerdings insofern etwas zu tun, dass Stefan den Zuhörenden hier vollkommen unbegründet und jenseits dessen, was die Nachrichten und Quellen so hergeben, eine spezifische und moderne Ausprägung der antisemitischen Ritualmordlegende auftischen möchte. Zusammen mit der Fixierung auf die Gruppe der Super-Reichen und der fehlenden Reflexion des Antisemitismus in seinen Ausführungen zu verschiedenen dafür relevanten Themen der letzten Monate (habe da etwas zur “Aufarbeitung der Vergangenheit” und zum “industriellen Charakter des Massenmords und die Singularität der Shoah” mit Hinblick auf den Krieg in Gaza in Erinnerung), ergibt sich da ein seltsames Bild. Wieso zum Teufel muss er vor so einer großen Reichweite (und einem Publikum, das sich hier ja durchaus irritiert zeigt), felsenfest diese Behauptung droppen, die sich auf sicherem Wege so nicht ansatzweise verifizieren lässt? Welche Infos hat Stefan und woher?!

Das Ding mit Verschwörungstheorien und mit den in ihnen imagiertern Verschwörern ist ja auch, dass sie gerade funktionieren, weil sie auf so vielen Ebenen anschlussfähig an die gesellschaftlichen, politischen und psychologischen Bedingungen der Menschen sind, aus denen die Verschwörungstheorie, der Mythos, ja erst gebildet wird. “Keine Angst vor Verschwörungstheorien” ist daher zunächst und angesichts der verschiedenen Absurditäten und Zumutungen, die gegenwärtig die Menschen betreffen, ein gar nicht mal so unkritischer Ansatz. Wenn er allerdings in seiner Ausführung derart in die Nähe der Ideologie QAnons oder der Pizzagate Geschichte rückt, scheint irgendetwas nicht ganz durchdacht gewesen zu sein. Gerade hier fehlt ganz offensichtlich ein gewisser Begriff von Antisemitismus, denn ein kurzer Factcheck, bevor man diese jegliche Grundlage entbehrenden Behauptungen in ein Mikrofon spricht, wären dem Empiriker Stefan doch eigentlich zuzutrauen.

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An alle Akademiker:

Der Epstein Fall hat sich gerade durch die Veröffentlichung eines riesigen Haufen Unrats selbst immunisiert.

Dieses Ereignis stellt alles auf den Kopf und es löscht die Kategorie Wahrheit im akademischen Sinn aus.

Gewöhnt euch dran.

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@friendlynotes Wo genau ziehst du die Grenze zwischen struktureller Kritik an extremer Vermögenskonzentration und dem, was in Antisemitismus kippen kann?

Und das sich hier niemand diskriminiert fühlt:

Wer sich aus eigenem Bias dazu aufgerufen fühlt sehr wortreich anderen eine Nähe zu Antisemitismus zu attestieren, der hat die Dimension dieses Falls nicht begriffen.

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