Wenn „sachgerecht“ beispielsweise meint, dass man beim ersten Lockdown und den damaligen Schulschließungen entsprechend der Ankündigung verfahren wäre - bis zu den Osterferien - und dann, angesichts eines bereits VOR dem Lockdown Mitte März sinkenden R-Werts (Reproduktionszahl), den Lockdown und insbesondere die Schulschließungen NICHT verlängert hätte, dann lautet die Antwort „ja“. Ich nannte das an anderer Stelle „evidenzbasierte Politik“.
Wenn „sachgerecht“ außerdem zum Beispiel meint, dass man angesichts einer versagenden Impfung NICHT den Druck auf Ungeimpfte erhöht und den Kreis der zu Impfenden ausweitet bis auf die Kinder, sondern, wenn überhaupt, nur die Risikogruppen impft und solche, die das unbedingt wünschen, dann lautet die Antwort wiederum „ja“. Das Gegenteil wurde aber gemacht - in den USA (vgl. Fauci‘s diary) und bei uns.