Ich zieh‘ das mal hier rüber, um den Salon-Thread nicht noch mehr zu „derailen“.
Die Corona-Demos hab‘ ich nicht vergessen, war selbst mal auf einer. München, 12.09.2020.
Bisschen Festival-Stimmung mit Fahnen.
Auf der Bühne ein PoC in Lederhosen. Lustig.
Wer erwartet hatte, dass da über Zahlen referiert wird, IFR und CFR und exponentielles Wachstum, wurde enttäuscht. Stattdessen Partystimmung mit Bauchgefühl: Wir glauben denen da oben nicht.
Die „Neue Friedensbewegung“ ist meines Erachtens älter - 2014, Montags-Mahnwachen, Lars Mährholz. Ken Jebsen sprang da auch gerne rum. Damals schon: Rächts, rächts, Nazi. „Querfront“, Jutta Ditfurth hat‘s auf 3-Sat gesagt. War mir damals schon egal und dann bei Corona, als die Zahlen sagten, was ist, erst recht.
Es war ein Herden-Ding. Wer damals im Aufwachen!-Forum war, kann sich gut vorstellen, was in den Redaktionen so abgeht. Selbstangleichung, Cursor-Journalismus (Precht/Welzer) - Chomskys Filter-Modell hat vermutlich auch ein Wort dafür.
Erinnerst du dich an Tilos Wodarg-Filter, @Lymi ? Verrückt, ich hab‘ tatsächlich nen Screenshot aufgehoben.
kurze Frage: Was erhoffst Du dir für Reaktionen auf “eure Sicht?”?
Persönliche Vergangenheitsbewältigung? Weil jeder “irgendwie dabei war”, kann jeder was dazu sagen? Also, was wäre das Ziel dieses Threads?
Hab‘ nen Titel gebraucht. Und weil Leute mit mir drüben im Salon diskutierten, also offenbar eine eigene Sicht auf diese Zeit haben, war „Eure Sicht“ naheliegend.
Natürlich weiß ich, ähnlich wie du, eh schon alles, und zwar besser - oder zumindest habe ich meine eigene Perspektive auf die Dinge. Was machst du hier im Forum, warum bringst du dich ein? (Übrigens oft mit Links, was ich super finde.)
Wie hast du die Corona-Zeit erlebt?
Relativ unbeeindruckt, aber fasziniert von der Hysterie. Zwischen der einen Kollegin, die in den Wahnsinn abdriftete und mich in der Raucherpause anschrie, dass Bill Gates mich “mit dem Chip schon an den Eiern hat” und der befreundeten Krankenschwester die in Vollmontur im Schichtdienst Leichensäcke füllte, die Nachbarin die mit weit aufgerissenen Augen davon schwärmte, dass Trump nach Berlin käme um dann “zu übernehmen und hier endlich aufzuräumen”, zwischen dem “Anklageschreiben” vor dem “russischen Kriegsgericht” wegen Menschenhandel weil ich es nicht so cool fand, dass eine Mutter ihren Kindern Chlorbleiche zu trinken gab und den heimlichen Spieltreffen meiner Kinder damit sie nicht völlig isoliert sind, zwischen dem Lachen darüber, dass ein Staat mit der Definition von “systemrelevanten Berufen” auf einmal “Bullshitjobs” offiziell bestätigte und der Normalität in einem systemrelevanten Beruf. Zwischen Kommunalpolitikern die Handlungsfähigkeit zeigen wollten und zur Belustigung der Bevölkerung “Ausgangssperren” 2 Stunden nach Hochklappen der Bürgersteige und ohne Polizeidienststellen im Umkreis von 20 Kilometern verhängten. Zwischen der Normalität im Wahnsinn und dem Wahnsinn der Normalität.
Ich bin nur ein Hund im Internet.
Da waren schon überall Fronten.
Mich hat das neoliberale Ideal genervt, dem so viele bereitwillig gefolgt sind. Kunst ist überflüssig, genauso wie abgehängte Kinder. Dafür Preissteigerungen und Milliarden Übergewinne für Großkonzerne und Maskendeals. Alles befeuert von tendenziöser Berichterstattung.
Das hat mein Verhältnis zur Gesellschaft nachhaltig verändert.
Die South Park- Folgen waren aber wirklich sehr lustig.
Ich verlinke und zitiere zu meiner Sicht einfach faul, aus dem Bestand im Forum:
Wie sooft, ist auch bei diesem Thema eines der Probleme, dass die Debatten recht flott in Kulturkampf kippen können oder verschiedene politische Strömungen sich gegenseitig Absichten unterstellen - man kann dann von offensichtlichen persönlichen Interessenlagen, über tribalistisch motivierte Konflikte bis zu kognitiven Dissonanzen das ganze Portfolio an Gründen für Verhalten vermuten und ich bin mir sicher, dass das alles dabei ist.
Allerdings wird es sich nicht mit Einigungen auflösen lassen - das muss ja auch niemand wollen, okay. Aber irgendetwas muss im Diskurs das Ziel sein. Geht es um Schuld und Sühne? Geht es um Aufklärung als Grundlage für „Verbesserungen“ in der Gesellschaft? Geht es um Abwehr von Autokratie? …? Bitte nicht missverstehen, die Fragen sind nicht als Zweifel platziert.
Ich sehe Potenzial für mein Lieblingsthema, die Gegenmacht, die Änderung von Strukturen in der Weise, dass Interessenkonflikte überhaupt nicht auftreten können und dass noch nicht mal der Verdacht eines illegitimen Handelns entstehen kann.
Am Beispiel Corona konnte man sehen, daß konservative und Rechte der Linken haushoch überlegen war. Einfache, immer wieder wiederholte Parolen.
So schön sie sind, die linken Denkgebäude, kaum jemand wird das lesen oder diskutieren wollen. Wenn das nicht erkannt wird bleibt die linke Gegenmacht eine unbedeutende Fußnote.
Ich zieh auch das mal noch hier rüber. Es geht um Prechts Buch “von der Pflicht”:
Damit hatte er vermutlich recht.
Ziemlich verstörend hingegen fand ich dieses Interview, das wohl ungefähr zu der Zeit aufgenommen wurde, als auch “Von der Pflicht” entstand.
Angemerkt sei, dass ich RDP vor Corona mochte und jetzt auch wieder. Dazwischen hatte ich meine Probleme mit ihm, u.a. wegen der Aussagen in dem obigen Clip. Und weil ich kein Fan bin von “guck dieses Video”, hier ein Transkript der letzten Minute. Davor geht es um die Masken; der Interviewer gesteht zunächst, das er das Maskentragen manchmal etwas lax handhabt. RDP trägt sie brav, auch im Freien. Ob es sinnvoll wäre, sich zugunsten der Dichtheit der Maske mal ordentlich zu rasieren, wurde aber leider nicht erörtert. Zum Transkript:
Interviewer: Etwas Neues ist ja auch, dass plötzlich der Staat unglaublich viel vorschreibt, der Staat uns Maßnahmen aufzwingt. Und Sie haben es gesagt, wenn 80 Prozent das verstehen und auch gehorchen: Sind wir in einer Zeit der neuen Staatsgläubigkeit gelandet?
RDP: Nein, also ich freue mich darüber zu sehen, dass 85 Prozent der Bevölkerung gute Staatsbürger sind. Denn was der Staat uns hier aufnötigt, ist ja nicht etwas, was er aus bösen Absichten tut, sondern es geht darum, dass wir uns Maßnahmen unterziehen im Sinne des Gemeinwohls. Da kann man über das eine oder andere Detail streiten, da kann man auch persönliche Meinungen zur Maske haben oder zu Maßnahmen, aber das ist ja nicht die Frage. Als Staatsbürger bin ich ja nicht angehalten, in der Öffentlichkeit meine eigenen Corona-Positionen öffentlich sichtbar zu machen. Das heißt also, wir dürfen in Deutschland und in der Schweiz über Corona denken, was wir wollen, aber als Staatsbürger haben wir halbwegs zu funktionieren.
Ich bringe gerne das Beispiel: Wenn Sie nachts mit dem Auto fahren und da ist eine rote Ampel, dann können Sie sich auch sagen: „Diese rote Ampel macht ja eigentlich überhaupt keinen Sinn, da ist kein anderes Auto, da ist kein Fußgänger.“ Trotzdem nötigt der Staat Ihnen ab, an einer roten Ampel zu halten, einfach weil Sie ein guter Staatsbürger sind. Der hat sich an die Regeln zu halten und es steht Ihnen nicht frei, diese Regeln für sich zu interpretieren. Persönlich können Sie darüber denken: „Die Ampel ist völlig sinnlos“, das können Sie auch Ihrer Frau sagen oder Ihren Freunden. Sie müssen sich trotzdem an die Regeln halten. Und es ist erschreckend, dass wir etwa 15 Prozent der Bevölkerung haben, die das immer noch nicht verstanden haben.
Harte Wieler-Vibes damals bei unserem Fernsehphilosophen. Auf einer Pressekonferenz des RKI am 28. Juli 2020 sagte Wieler wörtlich im Zusammenhang mit den Basis-Hygienemaßnahmen (AHA-Regeln: Abstand, Hygiene, Alltagsmasken):
„Diese Regeln werden wir noch monatelang einhalten müssen. Die müssen also der Standard sein. Die dürfen überhaupt nie hinterfragt werden. Das sollten wir einfach so tun.“
Wenn ich mich recht entsinne, fing RDP aber etwa ein Jahr später bei der Impfdiskussion langsam wieder damit an, staatliche Regeln - auch öffentlich - zu hinterfragen.
Die Normalität im Wahnsinn wenigstens für deine Kinder - Resilienz im Kleinen.
Dazu eine Anekdötchen von mir: Als bei uns in Bayern der “3G am Arbeitsplatz”-Irrsinn eingeführt wurde, ernannte ich mich kurzerhand zum “Seuchenbeauftragten” - ein Hauch Ironie ist da eingepreist und wie fast immer hatte ich die Unterstützung der Geschäftsleitung. Corona-Tests lagen bereit, eine Aufenthaltsraum war reserviert, um die Tests morgens zu machen (oder auch nicht…). Listen wurden akribisch geführt, falls mal jemand vom Ordnungsamt vorbeischaut (was nie geschah). Morgens fuhr ich an der Apotheke vorbei und hatte Mitleid mit den armen Teufeln, die da anstehen mussten für ihren Test und sich in der Eiseskälte wahrscheinlich den Tod holten.
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Eine distanzierte Vogelperspektive auf den ganzen Wahnsinn war hilfreich, aber spätestens bei der Impfung musste man sich entscheiden: “Team Drosten” oder “Team Wodarg” (um das Bundestrainer-Bild zu bemühen). Für mich war das klar:
Richtig ist, dass man Wodargs Positionen zumindest zum Teil mittragen sollte, um das gut 400 Seiten starke Buch über „Falsche Pandemien“ mit Gewinn zu lesen. Zu diesen Positionen gehört, dass Coronaviren schon immer da waren, dass sie den meisten von uns aufgrund einer in der Kindheit erlernten Immunität nichts Ernsthaftes anhaben können und dass dies aufgrund der engen Verwandtschaft der Coronaviren auch für die „neuartige“, SARS-CoV-2 genannte Variante samt deren Mutationen gilt.
Dem gegenüber steht die unter anderem von den Professoren Drosten und Wieler oft wiederholte These, dass wir über keinerlei Immunität gegenüber dem neuen Virus verfügen und diese nur durch Impfung erlangen können. Angesichts von über 40 Prozent asymptomatisch Infizierten (eine Zahl, die gerade erst durch ein repräsentative Studie der Uni Mainz bestätigt wurde (6) ), d.h. Menschen, deren Immunsystem so gut mit dem „neuartigen“ Virus klarkommt, dass sie es nach erfolgter Infektion vollständig abwehren und daran nicht erkranken, die Infektion nicht einmal bemerken, muss ich nicht lange überlegen, welche der beiden „einschlägigen Positionen“, die von Prof. Drosten oder diejenige von Dr. Wodarg, ich überzeugender finde.
Also keine Impfung, die - allen anders lautenden Beteuerungen zum Trotz - so übereilt auf den Markt geworfen worden war wie keine jemals zuvor. Die mit der Weigerung einhergehenden Restriktionen waren auszuhalten - siehe oben. Die Weigerung war vor allem aber auch ein Signal - vielleicht wirksamer als das Kreuzchen auf dem Zettel für die Wahlurne.
Und denkt bitte nochmal darüber nach, ob eine Impfung, die weder einen selbst noch andere dauerhaft schützt, wirklich der Weg zur Normalität sein kann. Meiner Ansicht nach braucht es dafür etwas ganz Anderes: Der von Virologen oder von wem auch immer etablierte Generalverdacht gegen alles und jeden gehört auf den Müll. Sondermüll, Abteilung “faschistoides Gedankengut”. Der Normalfall ist: gesund, nicht ansteckend. Dann muss man auch keinen „Schiss vorm Schmusen“ mehr haben. Und keine Angst vor Menschen auf Konzerten.
und was ist daran verstörend?
Ich habe die Vermutung, dass viele Menschen ein romantisches und idealistisches Staatsverständnis haben und während Corona irgendwie mit der Realität konfrontiert worden sind, dass ihre Romantik und die Realität nicht zusammenpassen wollen. Precht macht hier die Trennung zwischen Person und Staatsbürger und das zurecht. Der Souverän trifft kollektiv bindende Entscheidungen und diese werden (im Zweifel mit Gewalt) durchgesetzt. Rote Ampel heißt du bleibst stehen. Wenn Du das nicht machst und der Staat es sieht, wird er es durchsetzen. Meinungsfreiheit heißt, dass Du der Meinung sein darfst, dass die Situation es nicht notwendig gemacht hat zu Warten. Warten musst Du trotzdem. Was Du persönlich über diese Ampel denkst interessiert den Staat einen feuchten Kehricht, deswegen erlaubt er dir ja die freie Meinung darüber. Jetzt kann man das am Beispiel der Ampel und angesichts von Verkehrstoten positiv unterstützen, gleiches gilt aber auch bei Corona: Der Souverän trifft kollektiv bindende Entscheidungen und setzt sie (im Zweifelsfall mit Gewalt) durch.
Diese ganze Aufarbeitung soll einen irgendwie mit dem Staat versöhnen, weil man vorher die Vorstellung hatte, dass der Staat für die Menschen da sei, oder zumindest da zu sein habe. Der Schwurbler sieht dahinter dunkle Mächte, die sich ihren geliebten Staat zur Beute gemacht haben (jaja die Satanisten auf der Musuemsinsel! Die Echsenmenschen! Auf jeden Fall können diese Politiker keine Menschen sein!!!) die Kritiker der Maßnahmen die um faktenbasierte Sachverwaltung gebeten haben und feststellten, dass Fakten nur partiell in politische Entscheidungen einfließen, die Libertären die selber entscheiden wollten ob sie sich anstecken weil es Aufgabe des Staates sei individuelle Freiheit zu garantieren, die Medienkritiker, die “die vierte Gewalt” in ihrer staatstragenden Funktion missverstanden haben, weil diese erst ihre Rolle suchten und dann fanden…
Diese Verletzung, das empfundene Unrecht, diese Behandlung als Staatsbürger, dass alles soll geheilt werden weil man doch ein Mensch ist…
Das Ergebnis ist, dass wir dann hier “ganz Mensch” am Lagerfeuer sitzen und uns erzählen wie wir denn so Corona erlebt haben um das emotional zu bearbeiten, was “uns” da durch die Realität “zerstört” wurde.
Es wurde falsch berichtet (Impfung schützt andere vor Ansteckung), falsch behandelt (wie sich rausgestellt hat kam die hohe Zahl von Toten in Norditalien von abgeleiteten Behandlungsmethoden, die kontraproduktiv waren) und falsch gehandelt (ich weiss gar nicht mehr wie oft ich z.B. falsch getragene Masken gesehen habe).
Aber es war eben auch eine Situation, die zwar vorher schon modeliert wurde, aber die für die Bevölkerung überall auf der Welt eben neu war. Und da muss man sich nicht wundern, wenn sich Unsicherheit in Resignation, Wut, Widerstand und sonstwas verwandelt.
Jetzt so zu tun, als sei Covid bis einschließlich Delta ein “kleiner Schnupfen” gewesen vereinfacht die Situation damals doch sehr. Ab Omega bin ich dabei, das kann man als weiteren Virus Erreger durchgehen lassen. Allerdings ist der Ansteckungsweg eben immer noch durch die Luft (zumindest soweit ich weiss), also deutlich leichter übertragbar als die Influenza.
Sorry, ich war bei
raus. Vielleicht probiere ich später nochmal einen Anlauf.
und das ist es doch: Das alles, den Wahnsinn der Normalität, findest Du doch jeden Tag und zu jedem Thema. Nur der “normale Bürger” wird nicht mit allem gleichzeitig belästigt. Guck dir irgendeinen Medienbericht zu dem Thema an mit dem Du dich sehr gut auskennst. Guck dir Berichte über medizinische Fehlbehandlungen an, guck dir an was Leute jeden Tag so alles falsch machen, guck dir Politiker an die Kompetenzdarstellung üben…
Der einzige Unterschied ist, dass der geneigte Staatsromantiker im echten Leben nur sehr wenig Kontakt zum Staat hat und die “sichtbare Faust des Staates” selten gesehen wird…
und wir werden ähnliches wie zu Corona auch zu Gaza sehen. Wo man bei dem einen ja schon immer wusste, dass es eigentlich nur ein Schnupfen war, wird man bei dem anderen auch schon immer gewusst haben, dass es ein Völkermord war.
Von einem “kleinen Schnupfen” ist bei mir nicht die Rede. Die IFR lag wohl im Bereich einer schweren Grippewelle, um 0,2 %. Ein Wert, den übrigens Fauci schon sehr früh so ähnlich eingeschätzt hat, nämlich zwischen 0,2 und 0,3 Prozent - interessanterweise aber nur in seinem Tagebuch, in seinen öffentlichen Statements lag der kommunizierte Wert viel höher. Dazu vielleicht im Lauf des Wochenendes mehr.
Mein Blick ist kein retrospektiver. Wenn du die Links in meinem obigen Post klickst, findest du mein eigenes damaliges “Corona-Tagebuch”. Es gibt da keine im Nachgang veränderte Einschätzung der Lage.
Nicht nur das. Auf Basis dieser falschen Berichte wurden Menschen beispielsweise zur Impfung genötigt. Für mich als “Seuchenbeauftragten” war das alles locker-flockig, aber was wäre gewesen, wenn ich eine Dienstreise hätte machen müssen in die USA?
Leute haben sich wegen so was ein gefälschtes Impfzertifikat geholt. Ärzte, die das ausgestellt haben, sitzen heute im Knast. Ähnlich verhält es sich mit den Maskenzertifikaten. Heute noch, nach allem, was nicht nur Interessierte inzwischen wissen: Knast.
Oh, recht so, sagen da vielleicht Precht und @JakobB , die haben ja ihre Pflicht nicht erfüllt (und irgendwas mit Echsenmenschen). Für mich hingegen ist das Notwehr und es braucht eine sofortige Amnestie für diese Fälle.
Was sagt die “Gegenmacht” zum Knast für Corona-Bürgerpflichtverweigerer, @Ernst ?
Nuja, wenn Du um “Sichtweisen” bittest, dann solltest Du auch lesen, was ich geschrieben habe. Ich habe eine Bandbreite von “Unvernunft” zu “Vernunft” beschrieben und Du machst bei mir das selbe wie bei Precht: aus der Beschreibung eine Affirmation, die Du nicht teilst…
Also nochmal die Frage von mir und @Ernst:Was soll das Ziel dieses Threads sein?
Soll ich Dir Stichworte liefern auf die Du dann Deine Sicht darstellen kannst?
Wie gesagt, ich war bei „Echsenmenschen“ raus. Ich lese dein Statement später nochmal, vielleicht kannst du bis dahin ja mit der Editierung drübergehen, um potentielle Missverständnisse auszuräumen.
so eine ungewöhnliche Aufforderung habe ich noch nie erhalten und ich werde ihr auch nicht nachkommen. Entweder habe ich Unsinn geschrieben, dann hau es mir um die Ohren, oder Du missverstehst etwas und bittest um Klarstellung.
Ich werde aber nicht einen Text nachträglich von Worten säubern, die Dich stocken lassen, oder stocken lassen könnten


