Bezahlbarer und ausreichend Wohnraum, für deren Verfügbarkeit größtenteils der Staat sorgen soll, da der Markt das allein nicht gut genug regelt, sind denke ich Konsens. Bezogen auf Berlin sympathisieren hier glaub ich auch alle mit einer Vergesellschaftung. Differenzen bzgl der Frage, ob es hier nicht vorangeht wegen struktureller Hürden oder fehlender Motivation.
Na zB staatlich unterstützes Kaufen der vergesellschafteten Wohnungen, aber auch wirklich massiv genossenschaftliches Bauen ausweiten.
Ich finde schon auch es ist ein unterschied ob man sagt: ich habe ein 5 parteienhaus, denn das ist meine Rente, oder ich habe als Einzelperson halt 1000 Wohneinheiten weil ich es kann, oder als Konzern 6-stellig, weil meine einzige Funktion ist, geld für die Anteilseigner zu verdienen.
Richtig, und da hilft nicht die Bitte um ein Recht. Denn dieses Grundrecht gewährt Dir Zugang zu einer Obdachlosenunterkunft. (Das “Recht auf Bildung” gewährt Dir eine Schulpflicht und das “Recht auf Arbeit” gewährt Dir Sanktionen bei Arbeitsscheue…)
Genau das. Und der “andere Scheiß” zeigt Dir, dass es in diesem Land durchaus möglich ist für ein einziges Gebäude Knochen zu brechen, Augen auszuschießen, Milliarden über Jahrzehnte in ein großes Loch zu schmeißen, politische Beteiligung zu unterbinden. Bei tausenden Gebäuden behauptet man aber einen schwachen Staat, der doch nicht einfach tun könne, was politisch gewollt sei…
Richtig. Weniger ist es nicht.
Man wird doch wohl noch schlafen dürfen ![]()
genau. Auftritt “Hund im Internet”. Für Politik bin ich genau eins: Wähler.
Wenn man hier den Fehler wiederholt, sich mit “produktiver Kritik” abzulenken zu lassen, täuscht man sich darüber. Jede Frage nach “wie würdest Du das denn regeln?”, “aber hast Du denn nicht bedacht, dass…”, “Siehst Du denn nicht die Schwierigkeiten…”, “Man kann doch nicht einfach…” spielt das Spiel mit.
Ich stelle mich hin und sage: “Angemessener Wohnraum für alle zu angemessenen Preisen.” Jetzt können Parteien mit ihren Überlegungen um meine Stimme werben. Jeder Journalist, der mir erklären will, warum meine politische Forderung “naiv” ist, arbeitet ideologisch im vorpolitischen Raum. Ich muss gar keine Ahnung haben, denn dafür werden Leute bezahlt. Prospektive Investitionsrücklagen, Abschreibebedingungen, Besteuerung, Klärung unbestimmter Rechtsbegriffe, Verwaltungskostenaufwand pro Wohneinheit, Gründung kommunaler Wohnungsbaugenossenschaften, gestreute Portfolios, kommunales Vorkaufsrecht bei Vernachlässigung der Vermieterpflichten etc., alles scheißegal für meinen politisches Willen. Soll ich jetzt Wohnbauexperte werden, in Recht zum Thema Vergesellschaftung promovieren und eine Folgekostenabschätzung für 30 Jahre vorlegen um meinen politischen Willen zu äußern? (Im Land der Bundestrainer und Walexperten ein beliebtes Phänomen, ich weiß…produziert enorme Mengen an folgenloser Folgekommunikation.)
Warum muss ich irgendeine Ahnung von irgendetwas haben, wenn fucking Elon Musk eine ganze Fabrik ohne die erforderlichen Genehmigungen und unter Verstoß gegen geltendes Recht errichten und betreiben darf, einfach weil er will? (Wo sind da die ganzen “strukturellen Hürden”? Da rennen sich Parteien gegenseitig über den Haufen und überspringen jede Hürde, um den Willen von Einzelpersonen zu erfüllen…)
Warum muss ich von irgendetwas eine Ahnung haben, wenn eine Partei mit “Ausländer raus” eine Wahl nach der nächsten gewinnt, die “Ahnung der Wähler” also genau nirgendwo eine Rolle spielt, aber konkrete Folgen zeitigt?
(und über Wohngeld und “Kosten der Unterkunft” hat der Staat sogar ein direktes Machtmittel (30 Millarden/Jahr) gegenüber Vermietern in der Hand, was er einsetzen kann (Mietminderung)… aber das muss nicht ich lösen…)
und ist es nicht erstaunlich, dass wenn @Flo hier mal eine echte Alternativlosigkeit ausspricht nach über 30 Jahren “there is no alternative” die Alternativlosigkeitsapostel ganz emsig vermeidende Alternativen und 5000 bedingte Wahrscheinlichkeiten ins Felde führen… (nicht explizit hier, aber in Medien, Politik, Wirtschaft und Recht…)
Oh… ach ja, das mit dem Rapper war ja noch ein anderer hochskandalisierter Vorfall mit dem man vom eigentlichen Thema abgelenkt hat. Ich hab da die Übersicht verloren.
Lyrics
Auch du warst mal ein Kind und auch ich war mal klein
Und auch uns ham sie was erzählt
Und dann macht man das alles und versucht so zu sein
Und dann merkt man das einem was fehlt
Und dann verlernt man, sich richtig zu spüren
Oder man flüchtet sich in Kunst oder Konsum
Und während ihr fleißig Pläne macht
Lachen die Götter sich krumm
Lasst eure Kinder mal was dazu sagen
Hört ihnen richtig zu
Die spürn sich noch, die ham Feeling für die Welt
Die sind klüger als ich und du
Und denkt dran bevor ihr antwortet:
Ihr seid auch nur verletzte Kinder
Am Ende gibt’s wieder ganz neue Symptome, und ihr wart die Erfinder
Und dann sagt ihnen wieder, wie es richtig geht
„Werd erwachsen“ und „bist du naiv“
Predigt Formeln, lasst alles in Hefte schreiben
Die Götter lachen sich schief
Achtet auf Schönschrift und Lehrpläne
Und dass sie die Bleistifte spitzen
Zeigt ihnen Bilder von Eichenblättern
Während sie drinnen an Tischen sitzen
Und dann ackern und büffeln und wieder auskotzen
Und am Nachmittag RTL 2
Am Wochenende geht’s was Schönes kaufen, fertig ist der Einheitsbrei
Und jeder der sich nicht anpasst
Wird zum Problemkind erklärt
Und jede, die zu lebhaft ist
Kriegt ‘ne Pille damit sie nicht stört
Und damit betrügt ihr euch selber denn
Kein Kind ist ein Problem
Und all die Freigeister, all die Schulschwänzer
Nur Symptomträger im System
Doch bedenkt wenn ihr so hart urteilt:
Ihr seid auch nur gefangene Geister
Der Unmut wird immer lauter
Und die Lehrer schreien sich heiser
Empört euch, dass Hänschen nicht ist, was er sein soll
Sondern nur, wer er nunmal ist
Die Götter pullern sich ein vor Lachen
Und ihr denkt, dass ihr was wisst
Und wenn Hänschen dann Hans ist
Der eigene Kinder hat, denen er was erzählt
Dann merkt Hans und Kunz, und ihr vielleicht auch
Dass wieder irgendwas fehlt
Ihr habt Wünsche und Träume
Und rennt damit ständig an imaginäre Wände
Und jeder Wunsch den ihr euch erfüllt
Der ist dann halt auch zu Ende
Geht ihr nur malochen für erfundene Zahlen
Und wartet, bis die Burnouts kommen
Schmeißt euer Geld für Plastik raus
Um ein kleines Glück zu bekommen
Das Beste aus Cerealien und Milch
Noch ‘n Carport und noch ‘n Kredit
Und alle finden‘s scheiße aber alle machen sie mit
Ihr klugscheißert und kauft trotzdem
Und die Werbung verkauft euch für dumm
Und dann sitzt ihr vor neuen Flachbildfernsehern
Und meckert auf den Konsum
Wenn ihr das Welt nennt, bin ich gern weltfremd
Die Götter lachen sich krumm
Ihr Traumverkäufer, Symptomdesigner
Merkt ihr noch, was passiert?
Wer hat euch das Land und das Wasser geschenkt
Das ihr jetzt privatisiert
Ihr Heuchler, ihr Lügner, ihr Rattenfänger
Ihr Wertpapierverkäufer
Man hat euch Geist und Gefühl gegeben
Und doch seid ihr nur Mitläufer
Ihr großen, vernarbten, hilflosen Riesen
Ihr wart doch auch mal klein
Und jemand hat euch mit Schweigen gestraft
Und ließ euch darin allein
Und jetzt hört ihr nicht nur die Götter nicht lachen
Ihr hört auch ihr die Kinder nicht weinen
Und sagt ihnen weiter, es würde nicht wehtun
Ohne es so zu meinen
Macht ihr ruhig Pläne, ich steh am Rand
Ich sehe euch und ich bin nicht allein
Hinter mir stehen mehr und mehr Weltfremde
Die passen auch nicht hinein
Und jetzt wartet nicht auf ein versöhnliches Ende
Den Gefallen tu ich euch nicht
Kein Augenzwinkern, keine milde Pointe
Die das Unwohlsein wieder bricht
Irgendwann werden die Götter nicht mehr lachen
Und falls es mich dann nicht mehr gibt
Hinterlass ich ein Kind, das sich selbst gehört
Und dies unhandliche Lied
Was denkst du, ist dein fiktives “Ich” ohne Ahnung von bzw. Interesse an irgendwas womöglich ein gefundenes Fressen für populistische Bauernfänger?
Ich bin kein Wohnbau-, aber Seuchenexperte (
) und während der “sogenannten Pandemie” (Lanz 2026) habe ich erlebt, dass auf ein allgemeines Grundbedürfnis (Gesundheit) mit scheinbar einfachen politischen Lösungen reagiert wurde (alles dichtmachen, alle durchimpfen), ohne die Folgen abzuschätzen. Viele, allzu viele machten da mit, ohne zu hinterfragen. Die Verantwortlichen verwischen jetzt die Spuren und kommen wie’s aussieht damit durch.
Keine Ahnung, ob das auf die Wohnproblematik übertragbar ist. Abgesehen davon könnte man ohnehin fragen: Was hat einer, der nur fordert, aber nichts weiß (bzw. nichts wissen will, sich absichtlich unwissend stellt wie du hier) in einem Diskussionsforum verloren?
Das geht doch an Jakobs Post vorbei.
Es ist total logisch, dass eine, sagen wir von mir aus radikale politische Position, wie die Vergesellschaftung eines Wohnungskonzerns, in der Umsetzung Hürden mit sich bringt.
Aber ich bin total damit einverstanden, wenn man sagt: ich als Bürger muss wenn ich dafür bin erstmal nicht erklären können wie man das umsetzen kann, denn dafür gibt’s Juristen Ökonomen Professoren und wissenschaftliche Dienste.
In diesem Sinne finde ich es schon legitim zu sagen: ein allgemeiner Hinweis auf Herausforderung kann ja wohl nicht als Gegenargument reichen ist einfach nicht zu machen, gerade wenn wir hier über Grundbedürfnisse sprechen.
Und er hat doch auch gute Beispiele gebracht: wenn es ein Sondervermögen für irrsinnige Maskenkäufe, Rüstungsausgaben oder sonst irgendwas braucht, dann ist plötzlich unendlich viel Geld verfügbar.
Daher bleibe ich absolut bei meinem Argument: der Gegenwind der insbesondere gegen die Berliner Linke und möglicherweise auch inklusive des Antisemitismus Vorwurfs aufgebaut wird, dient hauptsächlich dem Verhindern eines Beispiel, welches dann möglicherweise doch auch funktioniert und gar nicht so schrecklich kompliziert ist. Denn dass wäre was Peter Thiel den Antichrist nennt, ein bröckelnder Legostein.
Ja. Dabei erfüllt die Antisemitismuskeule den gleichen Zweck wie das Rechts-Rechts-Nazi-Framing , das den Impfdruck-Kritikern zuteil wurde: der politische Gegner wird diskreditiert. Das ist der Politikstil von Demagogen, die Zielgruppe sind Denkfaule (also JBs fiktives Ich).
Das kommt eben dabei heraus. Warum sollte man sich die Mühe machen wenn es mit Denkfaulheit auch geht.
Ich bin mir auch nicht so sicher ob Lanz zur Politik gehört. Wenn es um Stimmungsmache geht würde ich das eher im vorpolitischen Raum verorten.
Dass sich daran politische Entscheidungen messen ist halt im demokratischen Apparat so vorgesehen. Mal ist man Hund - mal ist man Baum.
Ich glaube man braucht nicht den Demagogen zu bemühen. Den braucht es nicht wenn Denkfaulheit zum Breitensport geworden ist.
Das Muster ist immer gleich, sobald jemand um die Ecke kommt und moralische Hoheit bemüht weil ja der Mensch (Protagonist), wird automatisch das eigene Potential zur Grausamkeit ausgeblendet.
Weshalb ich wirklich dazu aufrufe, ab jetzt keine Ablenkung mehr, in aller Grausamkeit die nackte politische Forderung auf den Tisch und keine Argumente mehr. Aus meiner anekdotischen Evidenz setzt dann - zumindest bei manchen - das Denken wieder ein.
neee da verstehst Du mich nicht richtig. Der “Hund im Internet”
ist nicht denkfaul, aber für Politik bin ich nur Wähler, mehr nicht. Egal wie viel ich denke. Selbst wenn ich Dr-Titel in Architektur, Recht und Ökonomie hätte, wäre ich als Wähler eben nur Wähler, wenn ich in einem Internetforum kommentiere kann ich alles von mir behaupten und wäre trotzdem nur ein Hund im Internet und selbst wenn ich Dr.Dr.Dr. Vergesellschaftung wäre, wäre dies hier nur ein nischiges Forum eines großen Podcasts.
Aber wir hatten es ja schon mit den “Entscheidungen von Belang”. Als Wähler habe ich nur das Kreuz als Entscheidung von Belang, weil Parteien daran Interesse haben. Als Bürger kann ich noch demonstrieren, als Schreiberling gegen die Pressekampagne argumentieren oder gegen “den Kapitalismus” hetzen.
Für eine Wahl ist es völlig egal ob ich denkfaul, oder denkfleißig bin und ich muss Politik keine konstruktiven Vorschläge machen.
sehr fein, da lohnt sich der Stachel im Harmoniepudding doch: Kein Bitten um Erfüllung eines Rechtes, kein “könnte man nicht vielleicht so…?”, sondern: Menschen müssen wohnen. Ich will Wohnraum für alle und zwar angemessen!
(und ich kannte Sören Pellmann nicht, aber er hat es verstanden. Ihr findet es scheisse, dass die Rote Hilfe Geld für Rechtsanwälte sammelt? Ihr wollt daraus eine Kampagne gegen uns machen? Ok, ich trete ein.)
Für deine Wahlentscheidung ist das ganz sicher nicht egal.
Ist ja alles schön und gut, aber strukturelle Hürden lassen sich nicht mit einer identitätspolitisch anmutenden Metadiskussion der Art “bloß nicht ansprechen, damit das nicht von irgendwem instrumentalisiert werden kann” wegdiskutieren. Um mal welche zu benennen: Fachkräftemangel, Personalmangel in der Verwaltung, ich meine auch Schwierigkeiten bei der Materialbeschaffung in größerem Stil, die mit mangelnden Lieferketten zusammenhängen. Komplexe Zuständigkeitsverhältnisse und Rechtskonstellationen, die das Potential haben, das Ganze stark in die Länge zu ziehen, die finanzpolitischen Rahmenbedingungen, die Tatsache, dass nötige langatmige Planung ständig wechselnden Regierungskonstellationen ausgesetzt ist.
Und natürlich wäre es gut, informierte Bürger zu haben, die die begrenzten kurz- und mittelfristigen Möglichkeiten richtig einschätzen können, und sich z. B. nicht sofort von Parteien mit guten Lösungsansätzen abwenden, wenn die auch nicht sofort groß was ändern können.
Aber mehr ist zu solchen Einwände auch nicht zu sagen.
Immerhin wurde jetzt mal ne Partei gewählt die ein progressives Anliegen umsetzen will. Klar überall sonst übernimmt die AfD jetzt für die CDU für die Leute, die Politik bestellen iSv “et hätt noch immer jot jejange”
Das Ringen der teigigen SPD-Hände.
Fachkräftemangel: mangelnde Ausschreibungen versus Wehrpflicht
Personalmangel: Finanzbeamte versus HartzIV-Prüfer
Schwierigkeiten bei der Materialbeschaffung: Hoffen auf den Markt versus der Kanzler eröffnet eine Rüstungsfabirk
mangelnde Lieferketten: internationale Lieferketten versus heimischer Produktion
Zuständigkeitsverhältnisse: Hin- und Herschieben von Bürgerproblemen zwischen Behörden versus Schaffung neuer Behörden und Zuständigkeiten
Rechtskonstellationen: Verweis auf fehlendes Recht versus Verabschiedung von Gesetzen “über Nacht”
Finanzpolitische Rahmenbedingungen: Leere Kassen versus “Sondervermögen”
städig wechselnde Regierungen: Kohl, Schröder, Merkel, Scholz, Merz… stimmt! Was mussten wir für krasse inhaltliche Wechsel ertragen… erst wurden Krankenhäuser privatisiert, dann blieben sie es. Erst wurde die Arbeitslosenversicherung gestutzt und dann wurde sie gestutzt, dann wurde der Finanzmarkt gelockert und dann wurde der Finanzmarkt gelockert! “Wechselbad” mit immer dem selben Wasser…
Niemanden interessiert, “Wie” ich zu einem Wahlkreuz gekommen bin, sondern nur “Ob”.
Das mag bei dir persönlich so sein. Andere legen Wert darauf, möglichst fakten- und evidenzbasierte Entscheidungen zu treffen.
Da wäre jetzt meine Frage wer die „Anderen“ sind. Und dann noch, was
bedeutet.
Die Einschränkung „möglichst“ macht es mir sehr einfach auf alternative Evidenz und Fakten umzustellen.
Bezogen auf das Kreuz auf einem Blatt Papier mit Konsequenzen folgt genau was?
Make Germany Great Again? Oder setzen sich die „vernünftigen“, „evidenz“ - und „faktenbasierten“ Entscheider am Ende (hoffentlich) durch?
Zum Schluss die entscheidende Frage, gehörst du zu den „Anderen“?
Sorry, aber diese Gegenüberstellungen ergeben größtenteils keinen Sinn. Außerdem ist es doch völlig klar, dass wir durch politisches Versagen in diese Situation gekommen sind. Das heißt aber nicht, dass man da ruckzuck wieder raus kommt, nur weil man es ganz ganz dolle will… Ebenfalls hat niemand behauptet, dass gerade das Maximum unternommen wird, noch dazu in die richtige Richtung.
Gemeint sind die hier:
Na logo! ![]()
bedeutet.
Die Einschränkung “möglichst” ist der Einsicht geschuldet, dass man sich der Wahrheit immer nur annähern kann.
Aber wie schon gesagt, der uninformierte Wähler ist ein gefundenes Fressen für populistische Bauernfänger. „Corona“ ist mein Zeuge - daran ändern auch deine redundanten Fragen nüscht.
alles dichtmachen, alle durchimpfen
