Zerfall der Weltordnung, Faschistische Körper, Gulia Enders, Staat & Gewalt, US Familienideologie

@El_Dusto sry, war auch ein bisschen als Witz gemeint mit der Entschuldigungs-Forderung, meine ich gar nicht so, und v.a. auf jeden Fall das Teilen des BZ Artikels, dessen Überschrift ich einfach sehr, sehr lustig fand. BZ nehme ich gar nicht ernst.

Will auch gar nicht im Namen von jemand anderes sprechen :slight_smile: no worries und sry, falls es so rüberkam

meine einzige Forderung ist, wie von anderen hier auch, eine gewisse Genauigkeit und Sorgfältigkeit in dem, was als belegt dargestellt wird oder als Vermutung gekennzeichnet werden könnte (und meiner Meinung nach sollte)

das Tolle ist ja, dass es hier eine Feedback-Kammer gibt (die dankbarerweise etwas anders als die Kommentarspalten bei youtube funktioniert) und deswegen ist’s doch toll, hier ein bisschen sich auszutauschen und zu reiben

Abo läuft halt noch ein Jahr … aber ich finde die Möglichkeit, zu kündigen, gut UND die Möglichkeit zur Konfrontation (eher: Diskussion, no?)

hey, und ich entschuldige mich ausdrücklich für das Teilen des BZ Artikels, ich wollte damit nur etwas Grinsen in den Austausch bringen - ES TUT MIR SEHR LEID, wenn der Fun-Aspekt nicht ein-eindeutig gekennzeichnet war …

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Verstehe ich. Und alles gut, ich wollte gar keine Entschuldigung. Den Kommentar habe ich doch wie gesagt auch eher polemisch gemeint.

Die Diskussion läuft hier aber schon eine Weile rund und ich bin der Meinung, dass keine neuen Aspekte mehr dazu kommen. Insofern war schon vor einer Weile meine Frage ob es nicht sinnvoller wäre auf die nächsten Podcast-Folgen zu warten. (Jetzt kam ja auch noch das Spezial dazu.)

Eine Sache, die mich aber beim Herumreiten auf dieser Sache wurmt, ist das was dann nicht mehr - woanders schon, doch hier im Forum leider nicht - mit einer ähnlichen Empörung geäußert wird. Ich sehe nämlich in verschiedenen Ereignissen da schon eine Struktur, die Empörung durchaus berechtigt.

Um nur ein paar Dinge zu nenne, die ich da meine:

  • In einer Doku zu CUM-Ex spricht einer der Täter recht offen. Er steht am Fenster in einen der obersten Gebäude eines Hochhauses und sagt, dass die Menschen da unten von hier oben wie Ameisen aussehen, und dass sie sich bei den hohen Beträgen mit denen sie hier handeln auch so fühlten als stünden sie über all diesen Menschen.
  • Ein Mann sagt nüchtern (das spielt später noch eine Rolle), dass jemand in seiner Stellung mit Frauen machen kann was immer er auch will, ohne mit Konsequenzen rechnen zu müssen. “You can grab ‘em by the pussy.” Das ganze kommt an die Öffentlichkeit und trotzdem wird er Präsident der Vereinigten Staaten.
  • Wohlhabende, jagdbegeisterte Menschen machen eine Safari in Kriegsgebiete und schießen auf andere Menschen.

Ich denke es wird klar worauf ich hinaus will. Auch wenn es sein kann, dass ich den Begriff hier falsch verwende, sehe ich dahinter ein System. Es beruht also nicht auf einzelnen Personen, sondern darauf, dass diese zu viel Macht haben. Ich will hier definitiv nicht alle über einen Kamm scheren und mir ist bewusst, dass man eine Ähnlichkeit in meiner Argumentation zu Aussagen wie “Das sind alles Ausländer, die da kriminell sind” finden kann. Doch versuche ich den Aspekt, der dahinter stehen könnte, zu verstehen, dass man sich für wertvoller als andere Menschen hält und dann - im schlimmsten Fall - rechtfertigt Gewalt gegen diese auszuüben.

Wie gesagt, sehe ich das Problem in der Macht. Reiche Menschen haben macht.

Ich denke, dass wir gesellschaftlich sehr weit kamen, als wir politische Macht (z.B. durch Gewaltenteilung, Wahl oder Amtsperioden) eingeschränkt haben. Nun fordere ich Empörung, da wir es so rechtfertigen könnten, auch wirtschaftliche Macht einzuschränken.

Außerdem möchte ich von einer Erfahrung berichten, die der ein oder andere hier sicherlich auch in unterschiedlich starker Ausprägung gemacht hat. Ich spreche davon, dass ich mal erlebte, wie ein Bekannter seine Freundin im Suff geschlagen hat. Daher habe ich vorhin Trumps Nüchternheit hervorgehoben. Auf Partys werden auch Drogen konsumiert. Und im Rausch verhalten sich Menschen häufig viel heftiger als im nüchternen Zustand. Ohne zu sagen, dass die Vorwürfe wahr sind, kann meiner Meinung nach viel stattgefunden haben. Ich will mich da gar nicht mehr zu sehr mit Details beschäftigen, denn alles was bisher bekannt ist, langt mir vollkommen um das oben beschriebene Problem zu sehen.

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Ich schätze Wolfgangs Bemühungen Stefan nocheinmal vor die Kamera zu holen um da Licht ins Dunkel zu bringen, allerdings hat das Ganze etwa eine Minute gedauert bis wahrscheinlich auch Wolfgang klar wurde, dass Stefan scheinbar unwillens oder unfähig ist sich einfach mal einen Fehler einzugestehen. Stattdessen macht er genau dort weiter wo er aufgehört hat. Woher “wir” wissen, dass das ‘Pizza’ in Pizzagate in Wahrheit ein Code für Pädokriminalität ist? Keine Ahnung. Aber Hauptsache mal selbstsicher behauptet und in den Raum gestellt. Für mich hat dieser ‘Aufklärungsversuch’ das ganze ehrlich gesagt nur noch schlimmer gemacht.

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+1, so geht es mir auch

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Meiner Meinung nach geht es gar nicht darum, sich zu entschuldigen, erst recht nicht bei uns Hörern “persönlich”, sondern die Fehlinformation zu korrigieren und kurz zu signalisieren, dass man sich der Problematik gemäß der Rolle in der Öffentlichkeit, die man innehat, und den Ansprüchen, die man an sich selbst stellt, bewusst ist. Auch damit sich der Hörer sicher sein kann, dass weiter nach erwartbaren Ansprüchen an die Faktenbasierung gearbeitet wird und man jetzt nicht generell den in dem Podcast gefallenen Aussagen mit Misstrauen begegnen muss. Dass der Podcast die Vereinnahmung der Verschwörungstheorien durch z. B. Hajo Schumacher kritisch beleuchtet, finde ich sehr gut, darf aber natürlich auch nicht zu ihrer unkritischen Assimilation führen. Dementsprechend hat es mich auch irritiert, dass sich Stefans Ansicht nach Pizzagate als doch noch irgendwie wahr herausgestellt hat, was sich nicht mit meinem Wissensstand deckt und auch nach kurzer KI-Befragung nicht bestätigt werden konnte. Vielleicht kann er da ja mal seine Quellen offenlegen, ehe die nächste Empörungswelle durchs Forum rollt…

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Vielleicht hat er den Pädophilenring mit folgendem zusammengeworfen, da er von “Pizza Connection” spricht, ich zitiere Gemini:

1. Die „Pizza Connection“ (1970er/80er Jahre)

​Dies war ein realer, riesiger Drogenhandelsring der Mafia.

​Was geschah: Die sizilianische Mafia und die New Yorker Bonanno-Familie schmuggelten Heroin im Wert von 1,6 Milliarden Dollar in die USA.

​Die Rolle der Pizza: Als Tarnung für den Geldfluss und die Verteilung dienten hunderte von Pizzerien in den USA. Die Pizzerien waren echte Geschäfte, die jedoch genutzt wurden, um Drogen zu lagern und Gewinne zu waschen.

​Das Ergebnis: 1987 wurden nach einem der längsten Prozesse der US-Geschichte zahlreiche Köpfe des Rings verurteilt. Hier war „Pizza“ also kein Code für Kinderhandel, sondern eine logistische Fassade für Heroinschmuggel.

​2. Alltags-Codes in der Kriminalität

​In der polizeilichen Ermittlungsarbeit (z. B. bei abgehörten Telefonaten im Drogenmilieu) tauchen Begriffe wie „Pizza“, „Schnee“ oder „Teile“ immer wieder als einfache Tarnnamen für Betäubungsmittel auf.

​Wichtig: Ermittler betonen jedoch, dass es keinen universellen, globalen Code gibt. Kriminelle Gruppen wechseln ihre Begriffe ständig, sobald sie glauben, dass die Polizei mitliest.

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this

stefan kommt aus der wissenschaft: dort ist der ausgangspunkt von analysen auch nicht eine halb- oder unwahrheit. im grunde haben viele kritiker der aussagen einfach nach der fußnote mit quelle gefragt, und die hat er immer noch nicht gegeben - kein student kommt mit sowas durch. finde es ziemlich seltsam, dass das so abläuft.

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In den Gesellschaftswissenschaften und zum Teil auch im Journalismus ist das etwas anders. Sie müssen mit sozialen Sinnzuschreibungen, Alltagswissen und Gerüchten umgehen und nicht nur mit “reinen Tatsachen”.

Im Podcast geht es auch eher darum, wie mit den Epstein-Files umgegangen wird. Die Frage nach der absoluten Wahrhaftigkeit ist dabei zunächst Nebensache. Die Kritik daran das nicht mehr einzuordnen und als wahr auszugeben, ist aber absolut legitim.

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alles klar wer kennt sie nicht die bücher, in denen der philosoph hugel heißt oder man luhmann den ideologischen staatsapparat unterjubelt und daraus dann einen Physikalismus baut

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Was meinst du mit Physikalismus?

Für Fallbeispiele für horizontal organisierte Sicherheit jenseits von Staatlichkeit empfehle ich unter anderem die Auseinandersetzung mit der Machnowschtschina und anarchistischen Antifaschist*innen im spanischen Bürgerkrieg.

Und auch in Rojava werden Konzepte dahingehend erprobt. Zum Beispiel fragt man sich da - verkürzt und polemisch formuliert, wie es sich für ein Internetforum gehört: Wer ist besser qualifiziert, einen Konflikt zwischen wütenden jungen Männern zu deeskalieren? Die Polizei (also in der Regel mehr wütende junge Männer, aber mit gefährlicheren Waffen) oder ein paar ältere Damen, die die Flegel mit großgezogen haben?

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Adam Tooze über die Epstein Files:

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https://www.wsj.com/politics/national-security/pentagon-used-anthropics-claude-in-maduro-venezuela-raid-583aff17?mod=hp_lead_pos2

Ich glaube, in der Diskussion geht Stefans eigentliches Argument unter. Alle reden über die Stresshormone-Sache, aber niemand rekonstruiert, was er in der Folge tatsächlich aufbaut.

Die Elite als distinktive Klasse. Wir haben jahrelang im Salon gelesen und dokumentiert, dass sich Superreiche über Steuerregeln hinwegsetzen — Bezos beantragt Kindergeld, Buffett zahlt weniger als seine Sekretärin, die Verschonungsbedarfsprüfung macht die Erbschaftssteuer regressiv. Das war immer schon bekannt, wurde aber als technisches Problem behandelt: Steuerschlupflöcher, Regulierungsdefizite, reformierbar innerhalb des Systems. Was Epstein jetzt zeigt: Dieselben Leute, die sich über ökonomische Regeln hinwegsetzen, setzen sich genauso über alle anderen Regeln hinweg. Das ist keine Eskalation, sondern die logische Konsequenz. Wer eine eigene ökonomische Logik lebt, lebt auch eine eigene moralische Logik.

Der Nihilismus. Der Vergleich mit der alten Aristokratie ist nicht nostalgisch gemeint, sondern analytisch. Die Aristokratie hatte einen Codex — heuchlerisch, aber existent. Was er im Epstein-Komplex sieht, ist etwas anderes: ein radikaler Nihilismus, der sich aus der Position “ich habe es geschafft, also steht mir alles zu” speist. Musk, der am Weihnachtsmorgen Epstein anschreibt, während die Kinder Geschenke auspacken. Gates, der seinen STI über Epstein statt über den Hausarzt behandelt. Das sind keine Skandaldetails, sondern Belege für eine psychische Entrückung, die bei Bregman (den sie im Salon besprochen haben) schon theoretisch beschrieben wurde: Mit den Mächtigen stimmt etwas grundlegend nicht.

Die biologische Dimension. Hier wird Stefan in der Klarstellung präziser als in der Hauptfolge. Sein eigentliches Interesse ist nicht das Spekulative (Adrenochrom, Hormongewinnung), sondern die dokumentierte Eugenik-Ideologie: Epsteins Plan, mit seiner DNA die Menschheit zu “besiedeln”, die Longevity-Obsession des Silicon Valley, die Google-Gründer mit Flugzeugträgern auf offener See ohne Jurisdiktion, Joscha Bach und der transhumanistische Überbau als intellektuelle Dekoration. Seine Vermutung: Wo Demografie und Superreichtum aufeinandertreffen, ist eine biologische Dimension nie weit — die Idee des “jungen Bluts,” die tausende Jahre zurückreicht, trifft auf Leute mit den Ressourcen, sie umzusetzen.

Das Versagen des Diskurses. Die kritische Auseinandersetzung mit Verschwörungstheorien — wichtig und richtig — hat als Nebeneffekt produziert, dass man so tat, als gäbe es keine Verschwörungen. Wer “Elitenkritik ist generell problematisch” sagt, hat jetzt ein Problem, denn Epstein ist genau das: eine reale Verschwörung mächtiger Menschen.

Die Handlungsaufforderung. “Wir als normale Leute sind jetzt wirklich in einem existentiellen Kampf gegen die Mächtigen.” Beide Administrationen sind kompromittiert — Biden hat das Material gesehen und verschlossen, Trump veröffentlicht es taktisch. Es gibt keine gute Seite. Duldung ist Handlung. Kommunalpolitik als Gegenprogramm: Vor die Tür treten, Sachen berühren, Sinneswahrnehmung statt Fantasy-Konsum über Venezuela.

Der übergreifende Bogen: Epstein → Erbschaftssteuer → Friedberg auf dem Laufband ist kein Themensprung, sondern dieselbe Geschichte. Die 0,001% leben nach eigenen Regeln — ökonomisch (Asset-Inflation statt Leistung), juristisch (Verschonungsbedarfsprüfung), biologisch (Eugenik), und sexuell (Epstein). Friedbergs Laufband-Erkenntnis, dass Umverteilung nötig sein könnte um den Bürgerkrieg zu verhindern, ist die verspätete Einsicht von jemandem, der jahrelang von genau diesem System profitiert hat. Die Frage ist nicht mehr Reform innerhalb der Ordnung, sondern: In welchem Verhältnis stehst du zu Eliten grundsätzlich?

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Ich möchte nur kurz ergänzen, dass Stefan immer wieder geschichtsrelativierende Äußerungen getätigt hat, die die Shoah relativieren. Analogien, die zwischen dem industriellen Massenmord und Gaza gezogen werden, der Hinweis, in den USA gäbe es gegenwärtig “zehntausendfache Anne Franks”. Dieses Relativieren und Gleichsetzen ist gefährlich, die Singularität der Ereignisse wird verwässert. Es ist problemlos möglich, den Krieg in Gaza und die rassistische Politik Trump zu kritisieren, ohne diese Analogien zu ziehen - die Ereignisse für sich sind schlimm genug.

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Im Segment um Thomas Wagners „Wege aus der Gewalt“ möchte Stefan etwas sagen (und weiß, dass er in ein Wespennest hineinsticht). Wolfgang vermutet, dass es um den „Gegenstanpunkt“ geht, was dann aber nicht der Fall ist.

Hat jemand eine Vermutung auf welche Debatte vom „Gegenstandpunkt“ Wolfgang da anspielt?

Ich vermute, dass es um den Demokratiebegriff geht, was auch in Wfa Episode 291 besprochen wurde. Oder haben die GSP-Schlawiner wieder was neues angefangen?

Da unsere Regierung weder von Mord, Massenmord oder Kriegsverbrechen spricht, ist die Beurteilung jedem selbst überlassen.

Weder unbarmherzig noch völkerrechtswidrig.

Wie würdest Du den Krieg denn nennen?

Jahrelang wurde der Krieg in Gaza als “ Verdeidigung" relativiert, denn ich kann mich nicht erinnern, daß da mal wer hätte zurückschießen können. Und Flucht war auch nicht möglich.

Will man also das Unikat des industriellen Genozids der Nazis behalten, was ich ja sinnvoll finde, dann müssen andere Greuel ebenfalls benannt werden, als das was sie sind.

Allerdings ist das ja kaum mal der Fall.

Gerade gefunden

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Ja, der Post von @fdoemges fasst es sehr gut zusammen. Danke, dass du zugehört und es an dieser Stelle aufgeschrieben hast.

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also Cheese Pizza wird in pädokriminellen Kreisen tatsächlich als codewort für “Child Pornography” genutzt, aber ich weiß nicht ob das vor pizzagate schon so war oder ob das im nachhinein übernommen wurde

die diskussion geht ja um seinen unseriösen umgang mit der faktenlage und nicht um sein argument (teile den oben diskutierten antisemitimusvorwurf nicht)

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